Google-Chef Larry Page: Er will die Welt verbessern.

ForschungsprojektGoogle will Flughäfen bauen

Google-Gründer Larry Page hat eine Vision: Er will einen ultraeffizienten Flughafen bauen. Den sollen dann alle nachbauen können.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die Probleme der Welt identifizieren und lösen – es ist ein recht ambitioniertes Ziel, welches sich Google-Gründer Larry Page gesetzt hat. Er wolle massive Ressourcen seines Unternehmens investieren, um die Welt zu verbessern. Ein Teilprojekt dabei sind auch die Flughäfen, die Page für schlecht befindet. Er will daher einen ultraeffizienten Airport erfinden, an dem sich alle ein Beispiel nehmen können.

Dass immer wieder Hochgeschwindigkeitszüge als effiziente Alternativen zum Flug genannt würden, sei ein Problem so Page laut einem Artikel des Newsportals The Information. Flüge seien genauso effizient. «Die Flughäfen sind das Problem.» Und das will er ändern. Verantwortlich ist Google Y, ein Forschungslabor, das anders als Google X, nicht mit aktuellen Projekten beauftragt wird. Auch sollen kommerzielle Überlegungen nicht am Anfang der Forschung stehen.

Schnellere Sicherheitskontrollen

Details zum neuen Flughafen gibt es noch nicht. Aber damit es möglichst realitätsgetreu wird, will Larry Page auch noch eine Modellstadt um den Flughafen herum bauen. Bei der Effizienz könnte Googles Technologie sicherlich helfen, etwa bei den Sicherheitskontrollen. Immerhin ist der Internetriese eines der führenden Unternehmen in Sachen Biometrie-Forschung.

Mehr zum Thema

Condor-Jet am Gate: Fluggastbrücken lassen sich gut zeichnen.

Am Flughafen einfach mal was zeichnen - so geht's

Vorfeld am Flughafen Leipzig/Halle: Der Airport belegt beim Flughafencheck Platz 1.

Flughafencheck hat neuen Spitzenreiter und neues Schlusslicht

Grünes Licht aus einem Tower: Lichtsignale können den Funk ersetzen.

Tower half Pilot in Bern mit der Lichtpistole bei der Landung

Schnee am Flughafen München: Hunderte Flüge mussten am ersten Dezemberwochenende gestrichen werden.

Das sind die größten Flughäfen Europas

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies