Crew von Germania: Die Fluggesellschaft glaubt weiter an die Türkei.

Trotz KriseGermania setzt weiterhin auf die Türkei

Auch wenn sich der Tourismus des Landes in der Krise befindet: Germania fliegt weiter in die Türkei. Nicht nur touristische Flüge sind dabei für die Fluglinie interessant.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Auch wenn der Tourismus in der Türkei wegen Terror und politischer Unruhen kriselt: Germania glaubt weiter an die Destination. «Germania wird der Türkei treu bleiben», so Germania-Verkaufschef Claus Altenburg. Das letzte Jahr sei durchwachsen gewesen, aber man nehme nicht Reißaus. Man sehe viele Vorteile bei Türkei-Urlauben. Auch, dass das Land preisgünstig sei, hebt Altenburg in einer Pressemitteilung hervor.

Die deutsche Fluggesellschaft fliegt im kommenden Sommerflugplan 2017 mit 29 wöchentlichen Frequenzen von mehreren deutschen Flughäfen aus nach Antalya, Bodrum und Alanya/Gazipasa. Neu im Angebot sind Flüge je ein Mal wöchentlich ab Bremen, Dresden und Nürnberg nach Dalaman.

Familienbesuche

Neben den touristischen Verbindungen bietet Germania weitere Türkei-Flüge an, die dem sogenannten «Visiting Friends and Relatives Verkehr» zugeordnet werden. Zu den Zielen gehören Adana, Ankara, Edremit, Hatay, Kayseri, Malatya und Zonguldak. Neue Verbindungen sind etwa Düsseldorf – Adana, Münster/Osnabrück – Kayseri sowie Nürnberg – Adana. Insbesondere türkischstämmige Familien, die über Europa verteilt leben, nutzen laut der Fluggesellschaft das Angebot.

Mehr zum Thema

Die TC-GVC: Der Airbus A319 geht nun fest an Albanien.

Türkei schenkt Albanien einen Airbus A319

ticker-tuerkei

Türkei erwägt Verbot von Powerbanks an Bord

Der neue Tower am Flughafen Ankara: Der Turm ist 77 Meter hoch.

Ankara erhält einen Flughafen, der «einer Weltmetropole würdig ist»

Reisende im Gang: Die Türkei verhängt jetzt Bußgelder gegen zu frühes Aufstehen.

Wer nach der Landung zu früh aufsteht, wird angezeigt

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier