Der ganze Flieger ist voll besetzt – aber nicht mit Menschen.

Wässrige Passagiere testen A350

Der neue Airbus A350 wird derzeit auf Herz und Nieren getestet. Sogar die Köperwärme der Reisenden muss man simulieren. Das geschieht auf interessante Art.

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Es sieht auf den ersten Blick ein bisschen unheimlich aus: Ein großer Langstreckenjet, jeder Platz ist besetzt – aber nicht mit Menschen, sondern mit merkwürdigen Kreaturen. Sogar angeschnallt sind sie, die Bildschirme des Unterhaltungsprogramms flackern – gesprochen wird in diesem A350 aber kein Wort.

Was klingt wie eine Szene aus einem Sciencefiction-Film, ist ein Teil des Testprogramms für den Airbus A350. Denn nicht nur das Flugverhalten, auch die Kabine testet der Hersteller vor der Marktreife auf Herz und Nieren. Unter anderem muss Airbus herausfinden, wie sich die Kabine des A350 verhält, wenn der Flieger 300 Passagiere 12 Stunden lang transportiert.

Humanoide Rohre

Die merkwürdigen Kreaturen, die den A350 besetzen, sind sogenannte Humanoide Rohre. Sie sind mit Wasser gefüllt, welches mit 60 bis 170 Watt Energie beheizt wird. So soll die Körperwärme der Reisenden simuliert werden. Wenn Klimasystem und Interieur die zwölfstündige Reise so überstehen, dann ist die Kabine reif für den Markt.

Sehen Sie sich oben in der Bildergalerie an, wie die Rohrmenschen es sich im A350 bequem machen.

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