William und Kate: Reisen auch mal mit Easyjet.

Royal Baby ohne Royal Flugzeug

Alle reden über den neuen Prinzen britischen Königshauses. Das Kind von William und Kate wird so einige Privilegien haben. Nur nicht beim Fliegen.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Eine eigene Garde, ein Palast, irgendwann dann vielleicht auch eine Krone. Der Sohn von Prinz William und seiner Frau Kate wird nicht umsonst Royal Baby genannt. Denn wer Teil der Königsfamilie ist, hat einige Pflichten, aber eben auch eine ganze Reihe Annehmlichkeiten. Was allerdings nicht dazugehört: Ein eigenes Flugzeug. Denn das hat die britische Königsfamilie noch nicht.

Es gibt einen königlichen Helikopter und auch einen königlichen Zug. Doch auf Flugreisen müssen die Royals auf Flieger der Royal Air Force, Charter- oder auch auf normale Passagierflieger zurückgreifen. Die Queen reist schon länger nicht mehr als Passagierin auf normalen kommerziellen Flügen. sie bevorzugt die Luftwaffe. Doch zumindest die Eltern des Royal Baby geben sich auf ihren Reisen oft volksnah.

Flybe oder Easyjet

So flogen Kate und William bereits mit British Airways, aber auch mit den Billigfliegern Flybe und Easyjet. Auch wenn dort immer noch ihre Bodyguards dabei sind – selbst inklusive deren Tickets dürfte diese Art zu reisen billiger sein als der Charter eines eigenen Fliegers.

Wenn es nach Übersee geht und der Besuch offiziell ist, wird dennoch meist ein Charterflieger genommen. Fluggesellschaft der Wahl ist hier in der Regel British Airways. Es gab auch schon einmal Pläne für einen eigenen königlichen Flieger. Doch im Laufe der Wirtschaftskrise ließ die Regierung diese fallen.

Mehr zum Thema

ticker-vereinigtes-koenigreich uk grossbritannien

Britische und japanische Rüstungsindustrie vertiefen Zusammenarbeit

ticker-vereinigtes-koenigreich uk grossbritannien

Großbritannien lockert Slot-Regeln

Konzept: Die neue Piste in London Heathrow soll über die Straße führen.

London-Heathrow baut eine Autobahn - und blickt dabei nach Frankfurt

Millenials im Businessjet: Jüngere Generationen nutzen die Businessjets auch für den Urlaub.

Im Businessjet sitzt immer öfter ein Millennial statt ein Mann mit grauen Schläfen

Video

fedex express boeing 777 f rosie
Der Flughafen Memphis trägt nun den Namen von Fedex-Gründer Frederick Wallace Smith. Die erste Landung nach der Umbenennung absolvierte eine Boeing 777 F mit ganz besonderer Bemalung.
Timo Nowack
Timo Nowack
iberia sonnenfinsternis
Die Sonnenfinsternis hielten die Menschen an vielen Orten in Europa in Atem. Iberia beobachtete sie von einem Airbus A321 XLR aus - und hielt das im Video fest.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Unglücksort: Das Wrack der ATR 72 von Voepass.
Schon lange vor dem Absturz der ATR 72 mit 62 Toten waren bei Voepass Probleme mit Wartung und Enteisung bekannt. Dennoch wurde laut Erkenntnissen der brasilianischen Bundespolizei nicht konsequent gehandelt. Ihre Ermittlungen belasten die Fluggesellschaft - aber auch die Luftfahrtbehörde Anac.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin