Die Idee von Airbus sieht ein wenig aus wie ein Ufo. Das Revolutionäre daran ist die Anordnung der Sitze im Kreis. Dabei sind verschiedene Sitzanordnungen möglich – eher wie im Kino oder eher wie in herkömmlichen Fliegern.

Airbus patentiert Donut-Flieger

Flugzeuge sind lange Metallröhren. Oder doch nicht? Airbus meldete jedenfalls jetzt ein Patent für einen Flieger an, bei dem die Passagiere im Kreis sitzen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Der europäische Flugzeugbauer benennt seine neueste Erfindung ziemlich schwerfällig. «Flugzeug inklusive einer Passagierkabine, die um einen Raum außerhalb und innerhalb der Kabine geht», so die offizielle Bezeichnung. Inoffiziell heißt das merkwürdige Ding wegen seiner Form bereits Donut-Flieger. Im April hat Airbus das Patent in den Vereinigten Staaten eingereicht, nun wurde es unter der Nummer US 2014/0319274 A1 veröffentlicht, wie die Financial Times berichtet.

Weil Flugzeuge immer mehr Passagiere fassen würden, schreibt Airbus in der Patentanmeldung, würde der Rumpf größer. Und das wiederum führe zu verstärkten Druck auf die Spitze und das Heck des Fliegers. Mit einer kreisrunden Anordnung der Passagierkabine könne man dieses Problem umgehen und noch mehr Reisende unterbringen. Airbus meldet immer wieder Patente an, nicht um sie auch sicher zu verwirklichen, sondern um möglichst viele Ideen für sich zu sichern.

Erfahren Sie in unserer Bildergalerie mehr zum Donut-Flieger von Airbus.

Mehr zum Thema

ticker-frankreich

Frankreich bestellt acht Airbus-Drohnen U050 Capa-X

Airbus A330 von Discover Airlines: Das Flugzeug ist der erste Airbus, der mit Aeroshark nachgerüstet wird.

Dieser Airbus wird gesharkt: In Dresden bekommt erstmals ein Airbus A330 die sparsame Haifischhaut

Der Airbus-A350-F-Prototyp mit der Seriennummer 700: Trägt einen Paketlook, der aus einem Designwettbewerb hervorgegangen ist.

Anonymer Kunde bestellt acht Airbus A350 F

Airbus A330 Neo: Zuletzt kaum ausgeliefert.

Airbus entdeckt Qualitätsproblem bei Produktion des A330 Neo

Video

Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack