Interjet hat bereits elf Superjets: Zehn weitere sollen bald folgen.

Mexikanische BilligairlineInterjet will weitere 10 Superjets

Die mexikanische Billigfluggesellschaft Interjet will weiter wachsen und setzt auf russische Flieger: Die Airline bestellt zehn weitere Superjets – und denkt laut über ein Drehkreuz in Kuba nach.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Neue Bestellung für Russlands neusten Passagierflieger: Die Fluggesellschaft Interjet habe sich mit dem Flugzeughersteller Sukhoi auf eine Option für zehn Maschinen vom Typ SSJ 100-95s geeinigt, berichtet CH-Aviation. Die mexikanische Billigairline betreibt bereits elf Superjets und fliegt mit ihnen innerhalb Mexikos sowie nach Houston und San Antonio in den USA.

Zudem überlegt Interjet, den Flughafen von Havana zu einem weiteren Drehkreuz für die Airline aufzubauen. Allerdings müssten dafür erst die US-Sanktionen fallen, sagte Airline-Chef José Luis Garza. «Aber die Idee, auf Kuba ein internationales Drehkreuz aufzubauen, ist sehr interessant.» Nach mehr als 50 Jahren diplomatischer Eiszeit hat die Obama-Regierung eine grundlegende Neuausrichtung der Beziehungen zu Kuba angekündigt. Ein Aufheben der Sanktionen könnte zu einem Wirtschaftsboom im Inselstaat führen – an dem auch Interjet kräftig mitverdienen will.

Russland will Großflughafen mitfinanzieren

Auch Russland hat Interesse signalisiert. Kubas langjähriger Verbündeter verhandelt bereits mit Abu Dhabis Investmentfirma Mubadala über den Bau eines neuen Großflughafens auf Kuba. Sollte das Projekt Realität werden, will Russland 200 Millionen Dollar beisteuern. «Kuba plant gerade ganz neue Transportmöglichkeiten mit einem Hafen mit Schienenanbindung an den Flughafen», erklärte Russlands Handelsminister Denis Manturow. «Bislang haben sie nur einen internationalen Flughafen und planen auf einem ehemaligen Militärgelände einen Großflughafen.»

Mehr zum Thema

Claudia Sheinbaum im Flugzeug: Auch in der Economy Class kann man arbeiten.

Wenn ein Flug in der Economy Class ein politisches Statement ist

Delta-Flug DL1992 nach Guadalajara: Wurde nach Austin umgeleitet.

Wie der Tod von Kartellboss El Mencho den Flugverkehr in Mexiko trifft

ticker-mexiko

Chaos in Mexiko nach Tod des Drogenbosses El Mencho: Flüge nach Puerto Vallarta ausgesetzt

Boeing 737-300 von Magnicharters: Der Pilot eines Fluges war unzufrieden.

Pilot verbarrikadiert sich im Cockpit - um Zahlung von ausstehenden Löhnen zu erzwingen

Video

Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Lockheed L-1011  03
In Kenias Hauptstadt Nairobi steht eine 45-jährige Lockheed L-1011 Tristar, die wieder abheben und Fracht transportieren soll. aeroTELEGRAPH sprach mit einem, der an dem Projekt beteiligt ist - und auch eine 57-jährige Douglas DC-8 wieder in die Luft bringen will.
Timo Nowack
Timo Nowack