Platz 6/5 belegen Qatar Airways und ...

DreamlinerBoeing muss auch 787-Cockpitfenster inspizieren

Der Flugzeugbauer kommt bei der Dreamliner-Produktion einfach nicht zur Ruhe. Jetzt muss Boeing auch die Cockpitfenster einiger 787 unter die Lupe nehmen.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Boeing arbeitet derzeit fieberhaft daran, noch im März wieder Dreamliner auszuliefern. Seit Oktober 2020 konnte der Flugzeugbauer keine Boeing 787 mehr an Kunden übergeben. Grund ist eine ganze Reihe von Produktionsproblemen. Beim Zusammenbau des Rumpfes wurden Fehlertoleranzen überschritten.

Boeing hat bereits angekündigt, noch im ersten Quartal 2021 wieder eine kleine Zahl von Dreamlinern auszuliefern. Vorher sind allerdings an einigen Maschinen weitere Inspektionen nötig - dieses Mal an den Cockpitfenstern, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mehrere Informanten berichtet.

Änderungen beim Zulieferer

Grund für die zusätzlichen Überprüfungen ist laut Bloomberg, dass ein Zulieferer seine Produktionsprozesse geändert hat. Boeing will sicherstellen, dass die Fenster auch nach der Änderung noch den Anforderungen entsprechen. Der Hersteller geht aber offenbar nicht davon aus, dass die geplanten Auslieferungen im März beeinflusst werden. Boeing verwies auf eine vorherige Stellungnahme, laut der man mit Inspektionen und Überarbeitungen an den bisher nicht ausgelieferten Dreamlinern die nötigen Fortschritte mache.

Tatsächlich würden die aktuellen Überprüfungen wohl für Aufmerksamkeit sorgen. Nachdem Boeing aber gerade erst langsam aus der 737-Max-Krise herauskommt und am Dreamliner eine ganze Reihe von Produktionsproblemen bekannt wurden, stehen die Flugzeuge des Herstellers unter besonderer Beobachtung.

Mehr zum Thema

Dreamliner-Produktion in Everett: Das Werk baut künftig keine Boeing 787 mehr.

Die allerletzte Boeing 787 aus Everett

Boeing 787 Dreamliner: Derzeit ein Sorgenkind.

Geister der Vergangenheit holen Boeing bei der 787 ein

Dreamliner-Produktion in Everett: Flieger müssen überprüft werden.

Boeing 787 müssen zur Inspektion

ticker-boeing-1

Boeing führt neues Pilotentrainingssystem in Thailand ein

Video

Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies