Essen in Gartenatmosphäre: So soll es im ausgebauten Abflugbereich des Terminal 2 vom Flughafen Singapur Changi künftig aussehen.

SingapurFlughafen Changi bringt Terminal 2 auf Vordermann

Changi gilt als einer der besten Flughäfen weltweit. Um die Erwartungen zu erfüllen und noch mehr Passagiere zu begrüßen, steht am Terminal 2 ein Ausbau an.

Top-Jobs

Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs

Singapur feiert zwei Neujahrstage: den 1. Januar und den ersten Tag im Jahr des chinesischen Kalenders. Der fiel dieses Mal auf den 25. Januar und läutete das Jahr der Metall-Ratte ein. Diesen Urlaubstag mit vielen Reisebewegungen wartete der Changi Airport ab, um danach mit den Arbeiten am Terminal 2 zu beginnen. T2 wird nun sowohl modernisiert als auch ausgebaut.

15.500 Quadratmeter Fläche sollen bis zum Jahr 2024 hinzukommen und für bis zu fünf Millionen weitere Passagiere jährlich Platz schaffen. Der gesamte Flughafen Changi soll es dann auf eine Kapazität von 90 Millionen Reisenden pro Jahr bringen.

Mehr Automatisierung

Die letzte Modernisierung des Terminals 2 liegt 14 Jahre zurück. Jetzt soll alles größer, automatisierter und noch grüner werden. Geplant ist etwa eine größere Schnell-Check-in-Zone mit automatisierten Check-in-Möglichkeiten und Geräten, mit denen Passagiere ihr Gepäck selbst aufgeben können. Auch die bisherigen Anlagen soll modernisiert werden.

Im Ankunftsbereich werden zwei Gepäckbänder verlängert, zwei neue kommen hinzu. Insgesamt werden es dann zehn Bänder sein. Die Passkontrollen werden mit automatisierten Linien erweitert. Der Betrieb des Airports am T2 soll ohne große Störungen fortgesetzt werden. Einige Airlines werden mit ihren Check-in-Bereichen während der Arbeiten umziehen müssen, allerdings lediglich innerhalb des Terminals.

Abschied von analoger Fluganzeige

Verschwinden werden die beiden analogen Fluganzeigetafeln. Auch der Orchideen-Garten wird weichen, aber durch einen neuen Garten mit einer Vielfalt an Pflanzen ersetzt. Generell verspricht Changi noch mehr Grün im Terminal. Die Rede ist von «dramatischen grünen Wänden, hängenden Pflanzen und weichem Licht».

In vielen Bereichen des Terminals soll zudem neue Gastronomie entstehen, vor allem auch im Norden des Gebäudes mit Übergang zum sogenannten Jewel-Bereich mit Wasserfall. Außerdem sind auch neue Bereiche zur Entspannung sowie für Kinder geplant.

Mehr zum Thema

Flughafen Singapur: Blumendüfte sollen schöne Erinnerungen erzeugen.

Flughafengeruch für die eigene Wohnung

So soll es in den renovierten Lounges...

Singapore Airlines pimpt Lounges in Changi

So soll der Hamad International Airport künftig aussehen: An einer Stelle ...

Flughafen Doha baut aus - und prangert Singapur an

ticker-singapur

Singapur verschärft Grenzkontrollen - Airlines erhalten No-Boarding-Listen

Video

Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack