Echte First Class in echter Boeing 737: Transaero bietet Ungewöhnliches.

Fliegen wie im Zarenpalast

Transaero stand bis vor kurzem mit den Passagieren auf Kriegsfuss. Das änderte sich. Nun überrascht die Fluglinie mit einer speziell komfortablen Boeing 737.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

«Alles an dieser Airline ist frustrierend», «Jedes Mal gab es irgendwelche Probleme», «Check-in unfreundlich», «Die Attitüde des Personals ist inakzeptabel». Die Kritiken der Passagiere waren bis vor kurzem nicht gerade schmeichelhaft. Doch Transaero arbeitete an sich. 2013 erhielt die russische Fluggesellschaft von Skytrax den Titel der am stärksten verbesserten Airline.

Und nun geht Transaero noch ein Stück weiter. Sie bietet selbst in einer Boeing 737-800 höchsten Luxus. Wo Billigairlines 189 Economy-Passagiere hineinpferchen, bietet die Fluglinie nun eine First, eine Business und eine Economy Class. Wer denkt, dass es da eng wird, der irrt. Transaero schafft es 152 Sitze unterzubringen, aber selbst in der Economy beträgt der Sitzabsatnd komfortable 86 Zentimeter.

Neuer Komfort auch auf Mittelstrecke

Die sogenannte Imperial Class ist eine echte erste Klasse mit W-Lan und Sitzen, die sich in vollflache Betten verwandeln lassen. Dies überrascht eigentlich für einen Jet, der Strecken von maximal sechs Stunden fliegt. Weitere Schmankerl: ein persönlicher VIP-Service-Manager, Zugang zu den VIP- oder Business Lounges an Flughäfen, Spezialitäten vom weltberühmten Café Puschkin auf Strecken von Moskau aus, eine exklusive Weinliste und ein gratis Chauffeur-Service. Überhaupt fühlen sich Passagiere der Imperial Class wie in einem Zarenpalast - inklusive einer traditionellen russischen Teezeremonie mit diversen süßen Leckereien. Und das natürlich auf stilvollem Porzellan aus der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg.

«Wir freuen uns, unseren Passagieren einen neuen Komfort an Bord der Boeing 737-800 anzubieten», erklärte Transaero-Chefin Olga Pleschkowa. «Es ist Teil unserer Strategie, den Kundenservice zu verbessern - auch auf der Mittelstrecke.» Die Flieger werden ab dem Winterflugplan 2013/14 auf den Strecken von Moskau nach London, Paris, Tel Aviv, Zypern, Astana und Almaty (Kasachstan) eingesetzt.

Mehr zum Thema

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Buchungen aus Westeuropa im Minus für den Sommer.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
delta kapitaen verlaedet gepaeck
Der Flug ab Atlanta hatte schon Verspätung und es war nur ein Mitarbeiter da, um das Gepäck ins Flugzeug zu laden. Da stieg ein Pilot von Delta Air Lines aus und packte mit an.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies