Emirates' A380: Will all of the 115 Superjumbos be decomissioned?

Neues ProduktEmirates will First-Class-Zimmer

Emirates will die erste Klasse ihrer Langstreckenjets erneuern. Als Vorbild sollen dabei Schlafkabinen im Zug dienen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Schon bald soll es so weit sein: Emirates stellt eine neue First Class vor. Das Project befinde sich kurz vor dem Abschluss, verriet Majid Al Mualla, zuständig für die Produktlancierung, dem Portal Arabian Business. Die Passagiere erwarte etwas, was man mit den Kabinen von luxuriösen Zugreisen erwarten könne. Das Produkt solle die Privatsphäre der Passagiere auf ein neues Niveau heben.

Schon jetzt haben die Erste-Klasse-Sitze bei Emirates Schiebetüren, mit denen man sich vom Gang abtrennen kann. Nun rede man über geschlossene Räume. Etwas, was man in der Yacht, im Zug oder im Hotel erwarten könne, mit Room Service und allen anderen Annehmlichkeiten.

Preiswerter als Etihads «Residence»

Den Vergleich mit Etihads The Residence weist Emirates aber von sich. Die Airline aus Abu Dhabi hatte erst im vergangenen Jahr eine Luxus-Suite an Bord ihres Airbus A380 eröffnet. Für über 20'000 Dollar pro Strecke hat man dann mehrere Zimmer, ein eigenes Bad und einen in London ausgebildeten Butler ganz für sich alleine. «Es wird finanziell eher etwas sein, was sich Passagiere leisten können», so Al Mualla auf die Frage nach dem Preis. Es werde ungefähr derselbe Preis sein wie der von jetzigen First-Class-Tickets.

Die erste Strecke, auf der das Produkt buchbar sein soll, ist die Rennstrecke zwischen London und Dubai. Das Ziel sei, die neue First-Class-Kabine in allen Boeing 777 und Airbus A380 der Airline einzubauen. «Hoffentlich» noch in diesem Jahr soll das Zimmer-Angebot dann das erste Mal abheben.

Mehr zum Thema

Emirates hat insgesamt 35 Dreamliner bestellt: Nun könnte die Order wackeln.

Emirates könnte gesamte Dreamliner-Bestellung in eine für zusätzliche Boeing 777X umwandeln

ticker-emirates

Emirates will Geschäft mit Medizintourismus ausbauen

ticker-emirates

Emirates baut Partnerschaften aus

ticker-emirates

Emirates und Kuwait Airways planen gegenseitiges Codeshare

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier