Die letzte Kommunikation auf Flug MH370: Unübliche Flugroute.

Umflog MH370 gezielt den Radar?

Eine Karte im ersten Bericht der malaysischen Behörden stützt die Theorie, dass die verschollene Boeing 777 von Flug MH370 gezielt entführt wurde.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Auch nach der Publikation des ersten vorläufigen Untersuchungsberichts der malaysischen Regierung bleibt das Verschwinden von Flug MH370 ein Rätsel. Auf den 19 Seiten des Reports sind wenig neue Fakten zu lesen. Doch nun wollen Experten zumindest in einer abgedruckten Karte weitere Hinweise gefunden haben. Wie die britische Zeitung The Telegraph schreibt, zeige die Karte die unübliche Route der verschollenen Boeing 777-200 von Malaysia Airlines deutlich auf. Und diese deute darauf hin, dass die Leute im Cockpit sich absichtlich unsichtbar machen wollten.

Die Karte zeigt offenbar, dass die Crew nicht wie bislang gedacht klassischen Wegmarken entlang flog. Nachdem sich die Maschine mit den Worten «Gute Nacht Malaysian Three Seven Zero» aus dem malaysischen Luftraum abgemeldet hatte, drehte sie nach links ab. Kurz erschien sie später noch auf militärischem Radar. Doch die malaysische Armee stufte den Flieger als freundlich ein und handelte nicht.

Den indonesischen Luftraum umfliegen

Die Boeing 777 von Malaysia Airlines flog danach über die Strasse von Malakka - von Radarstationen völlig unentdeckt. Dann drehte sie erneut ab, um auf den Indischen Ozean hinaus zu fliegen. «Es sieht so aus als das Flugzeug den indonesischen Luftraum umfliegen wollte», sagte Luftfahrt-Experte David Learmount dem Telegraph. Vermutlich überflog sie nur noch kurz die Spitze von Sumatra, bevor sie auf die offene See steuerte.

Sieben Stunden lang war die B777 noch in der Luft bis sie irgendwo abstürzte. Warum das geschah, bleibt nach wie vor ein Rätsel. Bei der Durchsuchung der Häuser der beiden Piloten fand die malaysische Polizei nichts. Und auch die Passagiere wurden alle entlastet.

Mehr zum Thema

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Piloten von Air Asia: Künftig sollen sie viel weiter fliegen.

Air Asia beglückt Airbus mit Order für bis zu 70 A321 XLR - und plant globales Wachstum

ticker-malaysian-airlines

Im Bild: Malaysia Airlines präsentiert Airbus A330 mit Manchester-United-Sonderlackierung

Boeing 737 Max über Kuala Lumpur: Malaysia Airlines ordert Nachschub.

Malaysia Airlines gibt Airbus einen Korb - bis zu 60 weitere Boeing 737 Max bestellt

Video

Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
ilyushin il 114 300 kaelte
Das neue russische Turboprop-Flugzeug wird in den eisigen Bedingungen des Fernen Ostens dringend benötigt - auch von Polar Airlines. Doch dafür ist noch eine Anpassung an der Ilyushin Il-114-300 nötig.
Timo Nowack
Timo Nowack
wizz air airbus a321 neo madeira
Es kommt zwar immer wieder vor, dass Flugzeuge aufgrund starker Winde nicht direkt auf Madeira landen können. Die Passagiere eines Wizz-Air-Fluges aus Wien erlebten nun aber eine besondere Warteschleifen-Odyssee.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies