Die letzte Kommunikation auf Flug MH370: Unübliche Flugroute.

Umflog MH370 gezielt den Radar?

Eine Karte im ersten Bericht der malaysischen Behörden stützt die Theorie, dass die verschollene Boeing 777 von Flug MH370 gezielt entführt wurde.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Auch nach der Publikation des ersten vorläufigen Untersuchungsberichts der malaysischen Regierung bleibt das Verschwinden von Flug MH370 ein Rätsel. Auf den 19 Seiten des Reports sind wenig neue Fakten zu lesen. Doch nun wollen Experten zumindest in einer abgedruckten Karte weitere Hinweise gefunden haben. Wie die britische Zeitung The Telegraph schreibt, zeige die Karte die unübliche Route der verschollenen Boeing 777-200 von Malaysia Airlines deutlich auf. Und diese deute darauf hin, dass die Leute im Cockpit sich absichtlich unsichtbar machen wollten.

Die Karte zeigt offenbar, dass die Crew nicht wie bislang gedacht klassischen Wegmarken entlang flog. Nachdem sich die Maschine mit den Worten «Gute Nacht Malaysian Three Seven Zero» aus dem malaysischen Luftraum abgemeldet hatte, drehte sie nach links ab. Kurz erschien sie später noch auf militärischem Radar. Doch die malaysische Armee stufte den Flieger als freundlich ein und handelte nicht.

Den indonesischen Luftraum umfliegen

Die Boeing 777 von Malaysia Airlines flog danach über die Strasse von Malakka - von Radarstationen völlig unentdeckt. Dann drehte sie erneut ab, um auf den Indischen Ozean hinaus zu fliegen. «Es sieht so aus als das Flugzeug den indonesischen Luftraum umfliegen wollte», sagte Luftfahrt-Experte David Learmount dem Telegraph. Vermutlich überflog sie nur noch kurz die Spitze von Sumatra, bevor sie auf die offene See steuerte.

Sieben Stunden lang war die B777 noch in der Luft bis sie irgendwo abstürzte. Warum das geschah, bleibt nach wie vor ein Rätsel. Bei der Durchsuchung der Häuser der beiden Piloten fand die malaysische Polizei nichts. Und auch die Passagiere wurden alle entlastet.

Mehr zum Thema

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Piloten von Air Asia: Künftig sollen sie viel weiter fliegen.

Air Asia beglückt Airbus mit Order für bis zu 70 A321 XLR - und plant globales Wachstum

ticker-malaysian-airlines

Im Bild: Malaysia Airlines präsentiert Airbus A330 mit Manchester-United-Sonderlackierung

Boeing 737 Max über Kuala Lumpur: Malaysia Airlines ordert Nachschub.

Malaysia Airlines gibt Airbus einen Korb - bis zu 60 weitere Boeing 737 Max bestellt

Video

Der Airbus A321 Neo von Lufthansa bei der Evakuierung: Starker Geruch nach Kerosin.
Kurz nach dem Start Richtung München musste ein Airbus A321 Neo der deutschen Fluglinie umkehren. Nach der sicheren Landung in Athen wurde der Jet von Lufthansa evakuiert. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Evakuierung des AIrbus A321 Neo von Frontier Airlines: Viele nehmen ihr Gepäck mit.
Nach dem tödlichen Zwischenfall auf der Startbahn in Denver geriet auch die Evakuierung des Airbus A321 Neo in den Fokus. Erneut haben zahlreiche Passagiere trotz Rauchentwicklung ihr Handgepäck mitgenommen. Nun ermitteln die Behörden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
copa airlines muttertag
Wo können Mutter und Kind den Muttertag am besten verbringen? Im Cockpit, war die Antwort der Familie Freitas bei Copa Airlines.
Timo Nowack
Timo Nowack