Airbus A320 Neo von Lufthansa: Das Modell gefällt dem Konzern.

Feste Order von Airbus A320 Neo und A321 NeoLufthansa legt sich weitere 27 Neos zu

Aus Optionen wird eine feste Bestellung: Lufthansa schafft sich 27 weitere A320 Neo und A321 Neo an. Zehn Jets gehen zu Swiss.

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122 Neos hat die Lufthansa-Gruppe bereits bestellt. Und offenbar findet sie trotz des Ärgers mit den Triebwerken von Pratt & Whitney insgesamt Gefallen an der modernisierten Version des Kurz- und Mittelstreckenfliegers von Airbus. Denn am Freitag (28. September) hat der Aufsichtsrat des Konzerns beschlossen, weitere 27 Exemplare anzuschaffen.

Lufthansa wandelt dafür Optionen für 27 Flieger in eine feste Bestellung um. Diese hat einen Wert nach Listenpreisen von rund drei Milliarden Dollar. Konkret ordert der deutsche Luftfahrtkonzern 24 Airbus A320 Neo und drei A321 Neo. Man reagiere damit auf «die positive Markt- und Ergebnisentwicklung» und stelle so «die erforderliche Flottengröße in den nächsten Jahren sicher», heißt es.

Pratt und CFM kommen zum Zug

Zehn der neuen Maschinen gehen an Swiss. Sie bekommt sieben Airbus A320 Neo und drei Airbus A321 Neo. Dadurch erhält die Schweizer Lufthansa-Tochter nun insgesamt 17 A320 Neo und acht A321 Neo. Man freue sich, so die «Verjüngung der Europaflotte weiter voranzutreiben», kommentiert sie.

Die zusätzlichen Maschinen werden zwischen 2023 und 2024 an Lufthansa ausgeliefert. Sie bekommen PW1100G-Triebwerke von Pratt & Whitney und Leap-1A von CFM International. Lufthansa betreibt bis jetzt 13 Airbus A320 Neo. Swiss erhält ihre ersten Neos im kommenden Jahr.

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