Boeing 787-10 in a livery of Eva Air: The airline is changing its order.

Umwandlung der BestellungEva Air will restliche Boeing 787-10 nicht mehr

Die Fluggesellschaft aus Taiwan braucht nicht mehr so große Flugzeuge. Deshalb wandelt Eva Air eine Bestellung für sieben Boeing 787-10 um.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Vor fünf Jahren kaufte Eva Air groß bei Boeing ein. Die Fluggesellschaft orderte für einen Preis von maximal 7,3 Milliarden Dollar, wie damals bekannt gegeben wurde, zwei 777-300 ER und 18 Dreamliner der größten Variante 787-10. Doch wie bei vielen Mitbewerbern auch wurde die Flottenplanung durch die Covid-19-Pandemie obsolet. Und so begann Eva Air, mit Boeing zu verhandeln.

Jetzt konnten sich die Fluggesellschaft aus Taiwan und der Flugzeugbauer einigen. Die sieben noch nicht gelieferten Boeing 787-10 nimmt sie nicht mehr, wie sie am Montag (31. August) bekannt gab. Als Ersatz bekommt Eva Air drei Boeing-Frachter vom Typ 777 F und vier kleinere Dreamliner der Variante 787-9.

Mehr zum Thema

Flugbegleiterinnen von Eva Air: Bald noch öfter in Wien.

Eva Air fliegt nonstop von Wien nach Taipeh

Eva Air kommt mit Boeing 787-10 nach Wien

Eva Air kommt mit Boeing 787-10 nach Wien

So präsentiert sich Eva Air künftig. Das neue Design ist evolutionär, nicht revolutionär.

Eva Air erhört die Stilkritiker

Hochgeklappte Flügelspitze der Boeing 777X: Die 777-9 ist die erste Variante.

Fürchten Airlines Terrible Teens bei der Boeing 777-9?

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin