Flugbegleiterinnen von Eva Air: Bald noch öfter in Wien.

Drei wöchentliche FlügeEva Air fliegt nonstop von Wien nach Taipeh

Ab März kann man von Wien aus täglich nach Taipeh fliegen. Bisher ging das nur via Bangkok, neu drei Mal in der Woche auch nonstop.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

In aller Welt bekannt ist Eva Air vor allem als Hello-Kitty-Airline. Die Fluggesellschaft betreibt Flugzeuge in einer Sonderbemalung mit der Comic-Katze und schmückt auch Uniformen, Check-in-Automaten und einige Menüs mit ihr. Nun verstärkt sich  die Fluggesellschaft aus Taiwan in Österreich. Sie erhöht ihre Flugfrequenzen und nimmt im März 2018 drei wöchentliche Nonstop-Flüge zwischen Wien und Taipeh auf.

Bereits jetzt fliegt Eva Air vier Mal in der Woche via Bangkok von Wien nach Taipeh. Diese Flüge bleiben bestehen. Damit wird die private taiwanesische Fluggesellschaft ab 10. März eine tägliche Verbindung ab Wien anbieten können: Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag via Bangkok und neu  Montag, Donnerstag und Samstag ohne Zwischenstopp nach Taipeh. «Der zusätzliche Service soll Geschäfts- und Urlaubsreisenden mehr Flexibilität bieten und die Märkte von Bangkok und Wien weiter stärken», heißt es in einer Mitteilung.

Mehr zum Thema

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Platz 10: Moskau - St.Petersburg. 117 Flüge pro Tag.

Die zehn verkehrsreichsten Routen der Welt

Shanghai in China: Eines der Asien-Ziele von Lufthansa.

Asien-Flüge machen Lufthansa Sorgen - Strecken stehen auf Prüfstand

Ausgelöste Notrutsche: Der Flug fand nicht statt.

Frau aktiviert versehentlich Notrutsche - und alle steigen aus

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier