A380 bei der Dubai Air Show: Airbus liegt in Rücklage.

Order von A380Emirates verlangt Garantien von Airbus

Boeing trumpft bei der Dubai Air Show auf. Airbus verhandelt weiter mit Emirates über eine Order von 36 bis 38 A380.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Es läuft noch immer die erste Halbzeit und es steht schon 3:0. FC Boeing hat Erzrivalen FC Airbus bei der Dubai Air Show bisher alt aussehen lassen. In Führung gingen die Amerikaner mit der Ankündigung, dass Emirates 40 787-10 Dreamliner ordert. Auch der Airbus A350 hatte zur Auswahl gestanden.

Wie die Golfairline angedeutet hat, ist das europäische Modell nicht wirklich mehr ein Thema, umso mehr aber weitere Bestellungen von Dreamlinern. Das ist das 2:0. Das 3:0 durch die Order von Azal Azerbaijan Airlines war da nur noch Dreingabe.

Noch mindestens zehn Jahre

Noch hat der FC Airbus seinen Joker nicht eingewechselt, den A380. in Dubai verhandeln Airbus und Emirates weiterhin emsig über eine neue Order von Superjumbos. Offenbar stehen 36 bis 38 Stück zur Debatte, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Bezug auf Insider schreibt.

Doch der Deal, der eigentlich zum Start der Luftfahrtmesse erwartet worden war, ist noch nicht in trockenen Tüchern. Offenbar verlangt Emirates Garantien, dass die Produktion noch mindestens zehn Jahre weitergeführt wird. Es liege an Airbus, die Bedingungen für einen Abschluss zu schaffen, so Emirates-Präsident Tim Clark gemäß Reuters. Das Spiel dauert bekanntlich 90 Minuten. Oder auch noch einige Monate.

Mehr zum Thema

Die vergessene Lampe im Flügel: Der Airbus A380 von Qantas absolvierte mit ihr zwei Flüge.

Airbus A380 von Qantas fliegt zwei Tage mit vergessener Lampe im Flügel

Airbus A380 von Lufthansa: Warum setzte ein Superjumbo in München zu früh auf?

Airbus A380 von Lufthansa trifft bei Landung in München einen Teil der Pistenbefeuerung

Airbus A380 von Emirates: In China mussten jetzt 373 Reisende eine ganze Nacht im Superjumbo aushalten.

Emirates-Passagiere müssen eine Nacht im Airbus A380 ausharren

Der Airbus A380 von Global Airlines: Soll vor Jahresende wider fliegen.

Global Airlines will weiteres Flugzeug - und die Malediven ansteuern

Video

Lockheed L-1011  03
In Kenias Hauptstadt Nairobi steht eine 45-jährige Lockheed L-1011 Tristar, die wieder abheben und Fracht transportieren soll. aeroTELEGRAPH sprach mit einem, der an dem Projekt beteiligt ist - und auch eine 57-jährige Douglas DC-8 wieder in die Luft bringen will.
Timo Nowack
Timo Nowack
Comac C919 von China Southern Airlines: Außen fix und innen?
Bislang setzt Shenzhen Airlines ausschließlich auf Airbus und Boeing. Nun möchte die mehr als 200 Flugzeuge starke Air-China-Tochter auch die Comac C919 einsetzen. Interesse gibt es auch von Loong Air. Das Problem: Lieferketten und Produktionsgeschwindigkeit bremsen den chinesischen Hersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack
So weist Lufthansa auf die Spielregeln hin: Neues Highspeed-Internet an Bord.
Erstmals hat ein Flugzeug von Lufthansa Passagiere regulär ans Ziel gebracht, in dem das neue Highspeed-Internet installiert ist. Wir waren an Bord und haben das neue Angebot getestet.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin