Heckflosse eines A380 von Emirates: Die Airline wünscht sich mehr Kapazität.

Emirates prüft Zweiklassen-A380

Die Golfairline würde gerne mehr Passagiere in den Superjumbo von Airbus packen. Um das zu erreichen überlegt sie sich, die erste Klasse ganz aufzugeben.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Schon jetzt ist ein A380 von Emirates nicht gleich ein A380 von Emirates. Auf Ultra-Langstrecken fliegt die Fluggesellschaft aus Dubai mit 489 Sitzplätzen - 14 Privatkabinen in der ersten Klasse, 76 Flachbett-Sitzen in der Business und 399 Sesseln in der Economy. Auf anderen Langstrecken befüllt sie das Großraumflugzeug mit 517 Passagieren. Sie bietet dabei zusätzliche Economy-Sitze an. Doch nun will die Golfairline noch eine weitere Variante des Airbus A380 in ihr Programm aufnehmen. Man überlege sich eine Zweiklassenkonfiguration einzuführen, erklärte Emirates-Chef Tim Clark gegenüber dem Fachmagazin Air Transport World. Dabei würde man auf die erste Klasse mit den Luxuskabinen ganz verzichten. Die Bar im oberen Deck würde Emirates aber behalten.

Den frei werdenden Platz möchte Clark nutzen, um mehr Passagiere transportieren zu können. Durch die zusätzlichen Sitze würde aber das Flugzeug schwerer. Entschieden ist deshalb noch nichts. Auch für die B777-300ER überlegt sich Emirates eine Neue Konfiguration. Entschieden ist aber auch da noch nichts. Im Minimum werde man aber bei der B777 die erste Klasse von acht auf vier Sitze verkleinern, so Clark. Der Zusatzraum würde genutzt, um die Beinfreiheit in der Businessclass zu erhöhen.

Dutzende Destinationen

Emirates hat derzeit 31 A380 im Einsatz. Damit fliegt die Fluglinie ab Dubai nach Amsterdam, Bangkok, Hongkong, Jeddah, Kuala Lumpur, London, Manchester, Melbourne, Moskau, München, New York, Peking, Paris, Rom, Schanghai, Seoul, Singapur, Sydney, Tokio und Toronto. Auckland wird via Sydney oder Melbourne bedient. Weitere Ziele kommen laufend dazu.

Mehr zum Thema

Airbus A350 von Emirates in Dubai: Bald in Berlin und Stuttgart zu sehen?

So einfach könnte Emirates die Rechte für Flüge nach Berlin und Stuttgart erhalten

ticker-emirates

Emirates fliegt derzeit drei Mal täglich nach Frankfurt, je ein Mal zu anderen Zielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

IMG 3340

Ein Tag als Testpassagierin Melike Pfeiffer im neuen Terminal 3 des Flughafens Frankfurt

Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.

Drohneneinschlag legt Emirates kurzzeitig wieder lahm

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack