Boeing 777-300 ER von Singapore Airlines: Ein solches Flugzeug geriet in die schweren Turbulenzen.

London - SingapurPassagier stirbt bei schweren Turbulenzen auf Flug von Singapore Airlines

Schwere Turbulenzen erwischten eine Boeing 777 von Singapore Airlines auf dem Weg von London nach Singapur. Das hatte für eine Person tödliche Folgen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Ein Flugzeug von Singapore Airlines geriet am Dienstag (21. Mai) über Südostasien in extreme Turbulenzen. Die Boeing 777-300 ER war am Pfingstmontag (20. Mai) in London-Heathrow gestartet. Doch aufgrund des Zwischenfalls musste sie in Bangkok außerplanmäßig landen, statt den Flug nach Singapur fortzusetzen.

An Bord wurden mehrere Personen schwer verletzt. Die britische Zeitung Daily Mirror berichtet von 30 Verletzten. Ein 73-jähriger britischer Passagier kam bei dem Vorfall ums Leben, schreibt Singapore Airlines in einem Beitrag beim Kurznachrichtendienst Twitter. In Bangkok wurden die Verletzten von einer Brigade an Krankenwagen empfangen.

Airline schickt ein Team nach Bangkok

Die Airline spricht den Angehörigen des Opfers ihr tiefstes Beileid aus. «Unsere Priorität ist es, allen Reisenden und Besatzungsmitgliedern an Bord des Flugzeugs jede erdenkliche Hilfe zukommen zu lassen», heißt es in einem Beitrag bei Facebook. «Wir arbeiten mit den lokalen Behörden in Thailand zusammen, um die notwendige medizinische Hilfe zu leisten, und schicken ein Team nach Bangkok, um jede zusätzlich benötigte Hilfe zu ermöglichen.»

Ob die Anschnallzeichen zum Zeitpunkt der Turbulenzen eingeschaltet waren, ist nicht bekannt. Es gibt allerdings Turbulenzen, die nicht vorhersehbar sind.

Mehr zum Thema

Ein Airbus A350 von Delta Air Lines: Verletzte auf Flug von Mailand nach Atlanta.

Crew bittet um andere Route, Lotse lehnt ab - A350 gerät in schwere Turbulenzen

14 Verletzte durch Turbulenzen an Bord von Airbus A380 von Emirates

14 Verletzte durch Turbulenzen an Bord von Airbus A380 von Emirates

Airbus A330 von Air China: Auf dem Flug von Frankfurt nach Shanghai wackelte es überaus heftig.

17 Verletzte bei Turbulenzen auf Flug ab Frankfurt

Boeing 777 von Singapore Airlines: Das Wetterradar funktionierte nicht.

Menschen flogen durch die Kabine – weil das Wetterradar nicht funktionierte

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg