Michel Rochat, CEO Ecole hôtelière de Lausanne EHL Group<b>
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Sieben Fragen an ... «Eine Landung in Siam Reap ist die Ankunft in einer faszinierenden Welt»

Michel Rochat, CEO Ecole hôtelière de Lausanne EHL Group, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

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1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

An einen Ort, wo die Landung abenteuerlicher kaum sein kann: nach Kathmandu.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Keine Frage: San Francisco. Ich liebe diese Stadt der 42 Hügel, weil dort einerseits der Innovationsgeist aus dem Silicon Valley herüberweht – und andererseits das Napa Valley nicht weit ist. Als Vorsitzender des Office des Vins Vaudois muss man ja immer à-jour sein, was die Konkurrenz so macht.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Wenn man von Flight Attendants bedient wird, als ob man bei sich zu Hause sei. Sprich: wenn die Gastgeber der Lüfte ihren Wirkungsbereich beherrschen. Schließlich ist Hospitality unser Business.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Das datiert in die 70-er-Jahre zurück. Da lagen die Flieger noch nicht so stabil in der Luft. Und manches Luftloch hat das eine oder andere Souvenir in meiner Magengrube hinterlassen.

5. Fenster oder Gang?

Stets am Fenster, denn dort hats immer ein wenig mehr Platz.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Eine Landung in Siam Reap ist die Ankunft in einer faszinierende Welt. Keine langen Warteschlaufen, keine künstliche Klimatisation, keine Treppen. Aussteigen und einfach übers Rollfeld zum Terminal laufen.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Mit Sicherheit nach Singapur, wo die EHL schon bald ihren neuen Campus eröffnen wird.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.

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