Flieger von Easyjet: «Wir haben eine große Präsenz in Deutschland».

Corona-HilfenEasyjet will Geld vom deutschen Staat

Die Billigairline verhandelt mit der deutschen Regierung über Finanzhilfen in der Corona-Krise. Easyjet will einen Beitrag, der ihrer Größe in Deutschland entspricht.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Johan Lundgren sagt es frei heraus: Easyjet spreche mit allen europäischen Regierungen über Hilfe in der Corona-Krise. «Auch mit der deutschen», so der Chef der Billigairline gegenüber dem Magazin Wirtschaftswoche. Die Gespräche verliefen «konstruktiv». Den Antrag auf Unterstützung vom Staat begründet er damit, dass «auch ein gut vorbereitetes Unternehmen» aktuell «nicht mehr aus eigener Kraft klar kommt».

Wie viel Geld er von Berlin will, sagte Lundgren nicht. Aber: «Wir haben eine große Präsenz in Deutschland [...] und dafür viel Geld investiert. Das sollte sich im Umfang der Hilfe widerspiegeln», so der Easyjet-Chef. In der Schweiz ist die Billigairline damit abgeblitzt. Staatshilfe gebe es keine, so die Regierung in Bern. Die Schweizer Tochter könne sich über ihre britische Mutter finanzieren und zudem einen normalen Covid-Unterstützungskredit beantragen, was noch günstiger sei.

Mehr zum Thema

Johan Lundgren bei der Eröffnung des BER: Hofft auf effizienteres Arbeiten.

«Marktanteile sind in der Krise irrelevant»

Easyjet-Chef rechnet mit heftiger Wende nach Corona

Easyjet-Chef rechnet mit heftiger Wende nach Corona

Flieger von Easyjet am BER: Direkt zu den Pyramiden geht es vorerst nicht mehr.

Easyjet startet als erste Airline am BER

Airbus A320 von Easyjet: Die Fluglinie ist begehrt.

Easyjet bekommt höhere Gegenofferte - und sagt Castlelake ab

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg