Flieger von Easyjet: «Wir haben eine große Präsenz in Deutschland».

Corona-HilfenEasyjet will Geld vom deutschen Staat

Die Billigairline verhandelt mit der deutschen Regierung über Finanzhilfen in der Corona-Krise. Easyjet will einen Beitrag, der ihrer Größe in Deutschland entspricht.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Johan Lundgren sagt es frei heraus: Easyjet spreche mit allen europäischen Regierungen über Hilfe in der Corona-Krise. «Auch mit der deutschen», so der Chef der Billigairline gegenüber dem Magazin Wirtschaftswoche. Die Gespräche verliefen «konstruktiv». Den Antrag auf Unterstützung vom Staat begründet er damit, dass «auch ein gut vorbereitetes Unternehmen» aktuell «nicht mehr aus eigener Kraft klar kommt».

Wie viel Geld er von Berlin will, sagte Lundgren nicht. Aber: «Wir haben eine große Präsenz in Deutschland [...] und dafür viel Geld investiert. Das sollte sich im Umfang der Hilfe widerspiegeln», so der Easyjet-Chef. In der Schweiz ist die Billigairline damit abgeblitzt. Staatshilfe gebe es keine, so die Regierung in Bern. Die Schweizer Tochter könne sich über ihre britische Mutter finanzieren und zudem einen normalen Covid-Unterstützungskredit beantragen, was noch günstiger sei.

Mehr zum Thema

Johan Lundgren bei der Eröffnung des BER: Hofft auf effizienteres Arbeiten.

«Marktanteile sind in der Krise irrelevant»

Easyjet-Chef rechnet mit heftiger Wende nach Corona

Easyjet-Chef rechnet mit heftiger Wende nach Corona

Flieger von Easyjet am BER: Direkt zu den Pyramiden geht es vorerst nicht mehr.

Easyjet startet als erste Airline am BER

ticker-easyjet

Easyjet-Chef kritisiert britische Flugsicherung als «nicht widerstandsfähig genug»

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier