Rang 10: Airbus A330-300. Listenpreis: 239,4 Millionen Dollar.

Die teuersten Passagierjets

Wenn Fluggesellschaften neue Flieger kaufen, dann geht das ins große Geld. Die Rangliste der kostspieligsten Passagiermaschinen der Welt.

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Noch nie war ein A380 so teuer wie heute. Der Superjumbo von Airbus kostet sei Anfang Januar mehr als 400 Millionen Dollar (aeroTELEGRAPH berichtete). Doch nicht nur für den größten Passagierflieger der Welt muss eine Fluggesellschaft ganz schön viel Geld hinlegen. Auch andere Typen gehen rasch ins Tuch.

Klicken Sie sich durch die Rangliste der teuersten Passagierjets der Welt - basierend auf den aktuell gültigen Listenpreisen.

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Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
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Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
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Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
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