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Sieben Fragen an ...

«Die Schwerkraft hinter sich zu lassen und selber fliegen»

Lars Klein, Mitgründer bei Wingly in Paris, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Wingly

Lars Klein, Mitgründer und CTO bei Wingly, Paris

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?
Das war ein Helikopterflug über London, entlang der Themse mit schöner Aussicht auf den London City Airport, die Tower Bridge, London Eye und zum Abschluss noch östlich an Heathrow vorbei. Kommerziell ging es zuletzt nach Berlin.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?
Es klingt vermutlich ein bisschen klischeehaft, aber das ist wohl San Francisco. Nicht nur Metropole der Start-ups, aber auch sehr reich an wunderbarer Natur im Süden und Norden der Stadt. Darüber hinaus reizen natürlich auch die Alpen und vielen, kleinen Inseln in Frankreich.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?
Selber fliegen! Und die Schwerkraft hinter sich zu lassen (Zero-G Flug). Geht im großen Flieger aber leider nicht.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?
Ein medizinischer Notfall auf einem Flug von Peking nach Frankfurt. Da war ich erst 15 und die Erinnerung blieb sitzen.

5. Fenster oder Gang?
Fenster!

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?
Berlin-Tegel, im Herzen schön mit seinen kurzen Wegen im Terminal A. Unterhaltungstechnisch ist München mit seinem Weihnachtsmarkt aber meines Erachtens ungeschlagen.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?
Nach London Heathrow.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.



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