FlugvorführungenDie fliegerischen Stunts der Farnborough Air Show

Auf der größten Luftfahrtmesse der Welt wurden mehr als 1400 Flieger verkauft. Doch es geht in Farnborough nicht nur um Deals, sondern auch um fliegerische Höchstleistungen.

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Der geschäftliche Teil der Farnborough Air Show ist zu Ende gegangen, die Handelsvertreter der Flugzeughersteller und Airlines sind abgereist. Immerhin ergaben sich in den ersten Tagen neue Bestellungen und Zusagen für mehr als 1400 Flugzeuge. Die Aufträge haben einen Wert nach Listenpreisen von über 150 Milliarden Dollar.

Mit 962 Fliegern wurden 2018 zumindest von Airbus und Boeing leicht mehr Flugzeuge verkauft als 2017, als sie 917 Orders an Land gezogen hatten. Allerdings zählten dazu wie immer teils auch Orders, die bereits bekannt waren oder Absichtserklärungen, aus denen feste Betellunfen wurden. Die Amerikaner liegen bei den Verkäufen dieses Jahr mit 531 Jets deutlich vor Airbus mit 431 Fliegern. Auch Embraer kann mit rund 300 Orders und Zusagen eine sehr gute Bilanz vorweisen.

Von A350 über Dreamliner bis zu Lockheed L100

Deals sind aber nur die eine Seite der Farnborough Air Show. Die andere sind die Flugvorführungen, bei denen die Hersteller zeigen, was in ihren Fliegern alles steckt. Dieses Jahr mit dabei waren unter anderem der Airbus A350-1000, der Dreamliner (in diesem Jahr von Biman Bangladesh), eine Boeing 737 Max, ein Mitsubishi Regional Jet, eine einen Looping fliegende Lockheed L100 Hercules und ein Airbus A400M.

Im oben stehenden Video sehen Sie die Highlights der Flugvorführungen in Farnborough 2018. Produktion: Michael Fischer, Mvided.

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