Being 777 von Emirates: Damit reisen die deutschen Weltmeister.

Serbien schickt Airbus A330Deutsche Weltmeister reisen mit Linienflug von Emirates nach Hause

Erstmals wurde Deutschland Weltmeister im Basketball. Die Siegerspieler werden aber nicht abgeholt, sie reisen mit einem Linienflug von Emirates zurück in die Heimat. Ganz anders hält es Serbien.

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Eigentlich ist Fußball der Sport der Deutschen. Doch an der Nationalelf haben erst recht nach der krachenden 1:4-Niederlage gegen Japan vom Wochenende nur noch wenige Fans Freude. Ganz anders ist das bei einer Sportart, die in der Bundesrepublik nur 0,26 Millionen aktive Mitglieder zählt - und damit ein Dreißigstel so viel wie beim Fußball.

Deutschland setzte sich am Sonntag in der Mall of Asia Arena in Manila gegen Serbien mit 83:77 durch. Das Team um die Stars Dennis Schröder, Franz Wagner, Daniel Theis, Andi Obst und Johnannes Voigtmann holte damit erstmals den Weltmeistertitel. «Unfassbar! Was für ein Team!!!!!», sagte nach dem Finalspiel der ehemalige Basketballstar Dirk Nowitzki.

Landung um 8.45 Uhr in Frankfurt

Trotz des riesigen Erfolges werden die zwölf Spieler und ihre Betreuer in keinem Siegerflieger abgeholt, wie in der Vergangenheit die Fußballer. Sie reisen wie andere Passagiere mit einem Linienflug - mit Transfer am Persischen Golf. Am frühen Montagabend (11. September) steigen die besten Basketballer der Welt am Ninoy Aquino International Airport von Manila in eine Boeing 777-300 ER von Emirates.

Sie bringt sie nach Dubai, wo sie nach rund fünf Stunden Aufenthalt in eine weitere Triple Seven der Golfairline umsteigen. Planmäßig landet Flug EK43 um 8:45 Uhr in Frankfurt. Vom Flughafen soll es dann direkt zum öffentlichen Empfang in der Frankfurter Innenstadt gehen.

Landung um 8.45 Uhr in Frankfurt

Ganz anders hält es das unterlegene Serbien. Die Nationalairline hat ihren Airbus A330 mit dem Kennzeichen YU-ARC nach Manila geschickt. «Wir gratulieren unseren großartigen Basketballspielern zu ihrem fantastischen Ergebnis, ihrem herausragenden Spiel und ihrem Kampf» teilte Air Serbia mit. Bogdan Bogdanović, Nikola Jović, Aleksa Avramović und Co. befinden inzwischen bereits auf dem Weg nach Belgrad.

Die Vizeweltmeister von Serbien vor dem Airbus A330. Bild: Air Serbia

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