Eudes-Philippe Le Guelinel, Country Manager Air France-KLM Schweiz

Sieben Fragen an ... «Der Blick aus 10.000 Metern ist Augenkino pur»

Eudes-Philippe Le Guelinel, Country Manager bei Air France-KLM Schweiz in Genf, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Zuletzt flog ich in den Norden Frankreichs nach Caen (CFR), die beeindruckende Hauptstadt der Normandie seit Wilhelm dem Eroberer. Es war für mich der ideale Ausgangspunkt, um einige Perlen wie Granville, die Insel Chausey und den Mont Saint Michel zu besuchen. Endlich sah ich nach dem ersten Lockdown wieder meine Familie und Freunde.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Da es noch keine regulären Flüge zum Mond gibt, würde ich sagen: die Erde. Und hier würde ich liebend gern das sagenumwobene Atlantis entdecken.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Mein 24-Stunden-Flug nach Papeete in die Flitterwochen. Ich konnte mich entspannen und mit meiner Liebsten jeden Moment unseres neuen Lebens genießen. Es war ein Tag wie kein anderer in der Luft, die aufmerksame Crew hat uns nach Strich und Faden verwöhnt!

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Der schlimmste Flug ist jener Flug, den man verpasst. In meinem Fall meistens wegen Staus oder beeinträchtigtem Zutritt zum Flughafen.

5. Fenster oder Gang?

Ich hoffe immer auf einen Fensterplatz. Der Blick aus 10.000 Metern ist Augenkino pur, vor allem, wenn man in der Business oder First Class gleichzeitig uneingeschränkten Zugang zum Gang hat!

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Ich würde sagen: Tempelhof – und zwar seiner Symbolkraft wegen. Tempelhof war während der Berliner Blockade der Flughafen des Widerstands schlechthin und ist heute ein großartiges Beispiel für die Umgestaltung in einen riesigen Stadtpark, größer als der Central Park in New York.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Da ich jetzt in Genf wohne, möchte ich gerne nicht zu den Alpen, sondern um die Alpen herum fliegen. Dabei will ich mir den majestätischen Mont Blanc, das magnetisierende Matterhorn und viele andere Gipfel aus der Luft näher anschauen. Denn beim Fliegen sehen wir die Welt aus neuen Perspektiven. Es steigert die Neugier auf Entdeckungen – auch direkt vor unserer Haustür.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.

Mehr zum Thema

Meike Bambach Gastgeberin, Club Privé «Il Paradis», Hotel Paradies Ftan

«Eine Herde Affen auf der Tragfläche war beeindruckend»

Roger Hohl, Managing Director ACM Aerospace

«Die A380-Crew sang mir über den Wolken ein unvergessliches Happy Birthday»

Michael Maeder, CEO Switzerland Travel Centre

«Die Worte ‹I wish us good luck› vom Piloten fand ich nicht so witzig»

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg