An Bord Nachrichten schreiben: Bei Delta bald kostenlos möglich.

SMS An BordDelta bietet gratis Text-Nachrichten

Passagiere können künftig auf vielen Delta-Air-Lines-Flügen kostenlos Messenger-Dienste wie iMessage und Whatsapp nutzen - allerdings nur für Textbotschaften.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Delta Air Lines will es den Passagieren ermöglichen, auch während des Fluges mit Freunden, Familie und Geschäftspartnern in Kontakt zu bleiben. Dazu bietet die US-Airline ihren Kunden ab 1. Oktober an, Messanger-Dienste wie iMessage, Whatsapp und Facebook Messenger an Bord kostenlos zu nutzen. Allerdings ist der Service nur für Textnachrichten gedacht und unterstützt nicht den Versand von Foto- oder Videodateien.

«Kostenloses Messaging wird auf allen Delta-Flügen verfügbar sein, auf denen der WLAN-Service Gogo installiert ist», kündigt die Fluggesellschaft an. «Das gilt für alle Flugzeuge mit zwei oder mehr Klassen.» Zugleich will Delta auch das High-Speed-WLAN-Angebot ausbauen. Ziel ist es, in den kommenden zwei Jahren mehr als 600 Flugzeuge damit auszustatten. Bisher hat die Airline nach eigenen Angaben ihre neueste WLAN-Technologie bereits in 200 Maschinen verbaut.

Mehr zum Thema

Tablet an Bord: Bei wenigen Airlines ist das Surfen kostenfrei.

Deutsche Airlines schlapp im Gratis-Wifi-Rennen

So gut ist das Wifi von Lufthansa

So gut ist das Wifi von Lufthansa

ticker-delta-airlines

Delta baut Angebot in Los Angeles deutlich aus

ticker-delta-airlines

Pilot von Delta leitet Flug um: «Ich muss ins Krankenhaus»

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier