Kirchliche Atmosphäre während des Flugs.

KlebefolienDas Flugzeug- zum Kirchenfenster machen

Fensterplatz und keine Lust auf Aussicht? Offenbar gibt es das. Zumindest spekuliert darauf ein Onlineshop mit einem neuen Produkt.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Wer sich einen Fensterplatz bucht, tut das in der Regel, um den einmaligen Blick auf die Erde zu genießen. Doch ein Onlineshop zählt darauf, dass das zumindest bei einigen Reisenden nicht das Hauptmotiv ist. Er verkauft Folien, die man auf die Flugzeugfenster kleben kann. Und das sind nicht einfach irgendwelche Folien.

Die Produkte des Magical Superstore machen das Flugzeug- zum bunten Kirchenfenster. Und, so die Erfinderin: So erleichtere man sich auch das Beten an Bord. Die Fensterfolien sind abwaschbar und lassen sich wiederverwenden. Aufgeklebt, scheint dann buntes Licht in die Kabine.

Sogar Boeing 777X verfügbar

Fraglich ist dabei aber wohl, wie sich die Sitznachbarn fühlen, wenn das Tageslicht teilweise blockiert wird, und wenn sie nicht zwingend Fans von kirchlicher Atmosphäre sind. Auch dürfte ein betender Sitznachbar nicht auf jeden Mitreisenden eine beruhigende Wirkung haben. Zudem könnten Menschen anderen Glaubens sich ebenfalls gestört fühlen.

Die Fensterfolien gibt es in fünf verschiedenen Größen. Die Auswahl der verfügbaren Flugzeugtypen ist dabei etwas eigenwillig: Es gibt Airbus A330, A350, Boeing 707, Dreamliner – und die noch nicht einmal im kommerziellen Betrieb fliegende Boeing 777X.

Video

Die abgestürzte Beechcraft im Maisfeld: Alle vier Personen haben überlebt.
In Wisconsin stürzt ein Kleinflugzeug in ein Maisfeld. Die ersten Helfer kommen nicht über die Straße, sondern mit dem Fallschirm aus einem anderen Flugzeug, das zufällig in der Nähe war.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
dubai vertiport 22
Wie funktioniert ein Verkehrsmittel, das es bislang noch gar nicht im kommerziellen Betrieb gibt? In Dubai laufen die letzten Vorbereitungen für den Start von Flugtaxis. Skyports-Manager Gareth Wilson verrät, warum Passagiere gewogen werden, wie schnell der Check-in ablaufen soll und weshalb das Netz mit nur einem einzigen Evtol startet.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies