Die Boeing 747 vor dem Hotel Corendon Village in der Nähe des Flughafens Amsterdam Schiphol: Der Jet ...

AmsterdamSo sieht die Boeing 747 im Vorgarten aus

Corendon ließ einen Jumbo-Jet vor ein Hotel schleppen. Nun hat sich aeroTELEGRAPH die 747 von innen angeguckt. Auch Gäste erhalten bald die Chance.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Über die Autobahn A9 beim Flughafen Amsterdam Schiphol rollten schon unzählige Autos, aber wohl noch nie ein Jumbo-Jet. Das änderte sich in der Nacht auf den 9. Februar 2019. Der Touristikkonzern Corendon ließ in einer gigantischen Transportaktion eine Boeing 747 über die achtspurige Schnellstraße sowie über anliegende Felder und Gräben schleppen.

Schließlich wurde das ausrangierte Flugzeug, das unter dem Taufnahmen City of Bangkok einst für KLM geflogen war, im Garten des Hotels Corendon Village platziert. Damals hieß es, die 747 werde in den kommenden Monaten innen umgebaut. Geplant sei ein Museumsbereich zum Thema Luftfahrt und Boeing 747 sowie ein Erfahrungsbereich, der das Fliegen bis hin zu Turbulenzen simuliere. Das ist bis allerdings noch nicht geschehen.

Ein Wochenende zur Besichtigung

Ende September bekam aeroTELEGRAPH die Chance, sich den Flieger anzuschauen. Er befindet im Wesentlichen noch im Originalzustand. Nur Details wie aufgestellte Luftentfeuchtungsgeräte und ausgebaute Monitore verändern das Bild. Corendon verriet, dass zumindest ein Teil der Sitze bis Ende des Jahres ausgebaut werden.

Vorher sollen Luftfahrtfans an einem Wochenende im Herbst die Möglichkeit bekommen, die Kabine der Boeing 747 in ihrem jetzigen Zustand zu besichtigen. Einen genauen Termin nannte der Reisekonzern nicht, erklärte aber, dass er mit einem so großen Interesse rechnet, dass Anmeldungen nötig sein werden. Was danach im Inneren des Flugzeuges geschieht, ist im Detail noch nicht endgültig entschieden.

Ein Wochenende zur Besichtigung

Corendon hatte das Flugzeug mit der damaligen Registrierung PH-BFB von KLM gekauft, Ende 2018 in Rom in den eigenen Farben lackiert und dann nach Amsterdam geflogen. Von außen kann man sich den 30 Jahre alten Jumbo-Jet schon jetzt ansehen.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Corendons Boeing 747 im Hotel-Vorgarten von innen und außen.

Mehr zum Thema

Corendons Boeing 747 steht vor der A9 bei Amsterdam: In der Nacht vom 8. auf den 9. Februar...

Boeing 747 überquert spektakulär die Autobahn

ticker-corendon

Corendon baut Ägypten-Angebot im Winter aus - auch Dresden, Köln/Bonn und Münster

ticker-corendon

Corendon Airlines führt neues Tarifmodel mit vier Stufen ein

ticker-corendon-dutch

Corendon plant WM-Charterflüge zwischen Curaçao und den USA

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies