Flieger von Copa Airlines: Neue Ziele.

Ehrgeizige Pläne von Copa Airlines

Der Beitritt zur Star Alliance war nur ein Schritt. Die Fluglinie aus Panama will zur Macht in Lateinamerika werden.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Das Wachstum ist atemberaubend. In den letzten fünf Jahren erweiterte Copa Airlines ihr Angebot um mehr als die Hälfte. Statt 179 Flügen wie noch 2006 bietet die Fluggesellschaft heute täglich 274 Flüge an. Alleine letztes Jahr weitete sie die Kapazität um 22 Prozent aus. «Wir haben Strecken zu neun neuen Zielen eröffnet und zehn neue Boeing B737-800 erhalten», erklärte kürzlich Unternehmenschef Pedro Heilbronn gegenüber dem Fachportal Air Transport World. Dieses Jahr soll es im gleichen Tempo weitergehen. Bis Ende des Jahres wird die Flotte von Copa Airlines um weitere zehn Boeing 737-800 wachsen und dann 83 Flugzeuge umfassen. Ende 2013 sollen es schon 90 sein, ein Jahr später bereits 94 Flieger. Darin nicht eingerechnet ist die Schwestergesellschaft Copa Airlines Colombia, die ihrerseits 18 Jets besitzt.

Bescheiden ist Copa Airlines nicht. Das Ziel sei es «die führende Fluggesellschaft Lateinamerikas zu sein und mit Panama den bevorzugten Umsteigeort zu bieten», sagte Heilbronn Ende Juni gegenüber den Medien. Damit einher geht eine stetige Ausweitung des Streckennetzes. Ende Juni gab das frische Star-Alliance-Mitglied Copa Airlines bekannt, gleich fünf neue Ziele anzufliegen. Neu auf dem Programm stehen ab Panama die Städte Las Vegas, Liberia (Costa Rica), Iquitos (Peru), Recife (Brasilien) und Willemstad (Curaçao).

Ausbau am Flughafen Panama

Bei der Expansion helfen soll Copa der Ausbau des Drehkreuzes Panama. Der Aeropuerto Internacional de Tocumen wird derzeit für 100 Millionen Dollar erweitert. Das Terminal wird um 32 Gates ergänzt. Zudem werden neue Standplätze und Rollbahnen gebaut. «Das sichert unser Wachstum für die nächsten drei bis fünf Jahre» so Heilbronn zur Air Transport World. Derzeit benutzen rund 6 Millionen Passagiere jährlich den Flughafen. Nach dem Ausbau wird genug Platz für 10 Millionen da sein.

Mehr zum Thema

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Airbus A350 von Iberojet: Bald ab Caracas im Einsatz.

Venezolanische Airline kommt mit Airbus A350 nach Europa

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Video

Die Alternativroute für Project Sunrise: Sie führt am Nordpol vorbei.
Wenn die australische Fluggesellschaft ab 2027 nonstop zwischen Sydney und London fliegt, führt ein Teil der Flüge über eine der entlegensten Regionen der Erde. Die nördliche Alternativroute über die Polarregion bringt Qantas mehr Flexibilität und den Passagieren außergewöhnliche Ausblicke.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
INNA und Wizz Air: Das Video zu Wizz Away wurde am Flughafen Bukarest gedreht.
Wizz Air bringt mit dem Popstar Inna einen Song heraus. Wizz Away soll zum Sommerhit werden. Die Kombination Fluggesellschaft und Musik ist nicht neu. Ein Überblick von Fantasiesprache über Kerosin im Blut bis zu Mr. Trololo.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350-1000 ULR von Qantas: Spezieller Flieger für spezielle Route.
Mehr als zehn Jahre nach der Ankündigung steht der Starttermin fest: Ab Oktober 2027 wird die australische Fluglinie nonstop von Sydney nach London fliegen. Die ultralange Strecke knüpft an ein legendäres Kapitel der Geschichte von Qantas an.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin