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Connecting Partner

Star Alliance schafft es im zweiten Anlauf

Der erste geplante Partner für das neue Kooperationsmodell sprang ab. Nun wird Juneyao Airlines erster Connecting Partner von Star Alliance.

Star Alliance

Airbus A320 von Juneyao Airlines: Die Fluglinie liiert sich mit der Star Alliance.

Es ist so etwas wie die zweite Premiere. Vor anderthalb Jahren kündigte Star Alliance an, ein neues Kooperationsmodell einzuführen. Und auch ein erster Partner wurde gleich vorgestellt: Die südafrikanische Billigairline Mango. Sie wurde zum ersten Connecting Partner des Bündnisses gekürt. Doch aus der Kooperation wurde nichts.

Zuerst wurde das Management bei Mango Airlines ausgewechselt. Dann veränderte die Muttergesellschaft South African Airways ihre strategischen Prioritäten. Und so wurde die Zusammenarbeit der Billigtochter mit Star Alliance auf Eis gelegt. Nun präsentiert Star Alliance zum zweiten Mal einen ersten Connecting Partner. Dieses Mal ist es Juneyao Airlines.

Bessere Anschlüsse in China

Die chinesische Fluggesellschaft bietet Passagieren des größten Luftfahrtbündnisses der Welt künftig neue Umsteigeverbindungen über die beiden Shanghaier Flughäfen Pudong International und Hongqiao International an. Zudem erhalten sie unter anderem Lounge-Zugang, bevorzugter Check-in und Freigepäck. Der Status als Connecting Partner biete Juneyao Airlines und anderen  Fluggesellschaften die Möglichkeit, «sich unserem globalen Streckennetz anzuschließen, ohne dass eine Vollmitgliedschaft vonnöten ist», erklärt Star-Alliance-Chef Jeffrey Goh.

Connecting Partner können Regional- und Billigairlines werden. Dank der Zusammenarbeit können deren Strecken in das Netzwerk der Allianz aufgenommen werden. Für die Passagiere hat das den Vorteil, dass sie von ihrem Star-Alliance-Flug auf den des Connecting Partners durchgecheckt werden. Die Partner werden aber nicht Mitglieder des Bündnisses.



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