Discover: Starke Auswirkungen am Freitag.

Kabine und CockpitCrews von Discover Airlines streiken am Freitag für 24 Stunden

Die Pilotinnen und Piloten der Lufthansa-Tochter Discover Airlines haben für einen Streik gestimmt. Schon am Freitag ist es soweit.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die Pilotinnen und Piloten der Lufthansa-Tochter Discover sowie die Kabinenbesatzungen werden am Freitag (26. Januar) für 24 Stunden streiken. Das teilen die Gewerkschaften am Mittwochabend (24. Januar) mit. Discover kritisiert die Entscheidung scharf. «Wir möchten unbedingt betonen, dass wir zuletzt heute Mittag ein weiteres Angebot für ein Gespräch mit der VC unterbreitet haben», so eine Sprecherin am Mittwochabend.

Die VC habe dieses kategorisch abgelehnt. «Ihre Antwort auf unser Gesprächsangebot ist der Streik. Die Eskalation erfolgt einseitig von der VC. Wichtig ist uns auch zu betonen: Wir werden trotzdem die Arbeitsbedingungen & Vergütung unserer Kolleg:innen im Cockpit anpassen – das steht außer Frage.»

Weitreichende Auswirkungen erwartet

«Wir gehen aktuell von weitreichenden Auswirkungen des Streiks auf unseren Flugbetrieb und unsere Gäste aus. Wir bedauern sehr, dass dadurch die Reisepläne von zahlreichen Reisenden betroffen sind. Discover Airlines wird so schnell und umfassend wie möglich informieren», so die Sprecherin.

Bis zum ersten Warnstreikaufruf am 23.12.23 sei man  in sehr guten, fortgeschrittenen Gesprächen mit der VC und auf der Zielgerade zum Abschluss eines Tarifvertrages gewesen. «Es lagen bereits Teileinigungen vor und die klare Intention, zeitnah im Januar weiter zu verhandeln und rasch zum Abschluss zu kommen.»

Mehr zum Thema

Discover-Cockpitcrews stimmen für Streik

Discover-Cockpitcrews stimmen für Streik

50 Flüge am Flughafen Hamburg gestrichen, keine Abflüge in Berlin

50 Flüge am Flughafen Hamburg gestrichen, keine Abflüge in Berlin

ticker lufthansa group

Projekt Nexus: Lufthansa Group prüft mit engere Verzahnung von Lufthansa, City Airlines und Discover

ticker-lufthansa

Lufthansa schickt zum Oktoberfest neue Trachtencrew auf Reisen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier