Xiamen AirChaos am Flughafen Manila nach verpatzter Landung

Eine Boeing 737 von Xiamen Airlines rutschte in Manila über die Piste hinaus. Deshalb musste der Flughafen für 36 Stunden geschlossen werden.

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36 Stunden lang ging am Manila Ninoy Aquino International Airport gar nichts mehr. Schuld war eine Boeing 737-800 von Xiamen Airlines. Die Maschine war am Donnerstagabend (16. August) aus Xiamen angekommen und nach der Landung von der Hauptpiste 24 gerutscht. Sie geriet ins tiefe Gras und blieb stecken.

Zum Zeitpunkt der Landung von Flug MF8667 regnete es in Manila heftig. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Die Boeing 737 nahm aber beträchtlichen Schaden. Offenbar sind unter anderem das Fahrwerk und ein Triebwerk bei der verpatzen Landung beschädigt worden.

Passagiere gestrandet

Die Piste musste wegen der blockierten Maschine und der Räumungsarbeiten gesperrt werden. Es dauerte eineinhalb Tage, bis der Flieger weggeräumt und der Betrieb am Flughafen wieder gestartet werden konnte. Erst am Samstag war es wieder soweit. Rund 2000 Passagiere waren in der Zwischenzeit am Flughafen von Manila gestrandet.

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