Strand von Cancun: Geringere Nachfrage aus den USA.

CancunUS-Touristen ziehen ab, Europäer kommen

Nach mehreren Übergriffen auf Touristen sinken die Buchungszahlen bei US-Airlines zu Mexikos Badestränden. In Europa geht der Trend in die andere Richtung.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Es gibt inzwischen Dutzende Berichte, die sich ähneln. Nachdem sie in gewissen Fällen auch nur einen Drink zu sich genommen hatten, fielen Touristen in beliebten mexikanischen Badeorten wie Cancun oder Playa del Carmen in Ohnmacht. Manchmal wachten sie auf und fühlten sich einfach nur elend, manchmal waren sie aber auch ausgeraubt worden.

Die Zeitung Milwaukee Journal Sentinel hat in den letzten anderthalb Jahren mindestens 176 Fälle dokumentiert. Der beunruhigende Trend zeigt sich nun langsam in den Buchungen amerikanischer Fluggesellschaften. American, Delta und United haben die Zahl ihrer Flüge an mexikanische Urlaubsziele wie Cancun, Puerto Vallarta und Los Cabos reduziert. Mehr als 8 Prozent beträgt das Minus, wenn man den kommenden Winterflugplan mit dem des Vorjahres vergleicht.

Nachfrage aus Europa anhaltend hoch

Die Fluglinien in den Vereinigten Staaten machen dafür eine schwächere Nachfrage verantwortlich. In Europa sieht es anders aus. «Wir freuen uns über eine nachhaltige Nachfrage nach Flügen auf die Halbinsel Yucatan», so ein Sprecher der deutschen Ferienairline Condor. Das Ziel sei beliebter denn je. «Wir fliegen seit diesem Sommer drei Mal wöchentlich nach Cancun und werden diese Flüge auch im Winter anbieten», heißt es auch von der schweizerischen Lufthansa-Ferientochter Edelweiss. «Die aktuelle Auslastung der Flüge ist über Vorjahr und wir sind mit dem Buchungsstand sehr zufrieden.»

Was hinter den Attacken in Mexiko steckt, ist denn auch noch nicht restlos geklärt. Die mexikanische Polizei hat bisher keine systematischen Angriffe auf Touristen ausgemacht. In einem Fall hat sie aber illegal gebrannten und verunreinigten Tequila festgestellt.

Mehr zum Thema

Anflug: Heute landen wir auf einem Inselflughafen.

Wie gut kennen Sie sich mit Inselflughäfen aus?

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Chicago O'Hare, USA: Einer von zwei Flughäfen der Vereinigten Staaten, die alle bewohnten Kontinente bedienen.

Ab diesen sechs Flughäfen kommt man auf jeden bewohnten Kontinent

«Unter dem Rundbau entfaltet sich rund um das weitläufige Central Green ein lebendiges neues Viertel. Mit Pflanzen, Bäumen und bequemen Straßenmöbeln ist dies ein flexibler. Das Grün zieht sich durch die drei Zweige des Terminals und umrahmt Boulevards mit Restaurants, Geschäften und Einzelhandelsgeschäften, die zusammen an eine lebendige Straße in einem Chicagoer Viertel erinnern», so das Archtiekturbüro Studio Gang.

Chicago bekommt spektakuläres neues Terminal

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack