Rendering der Eclipse 700: Neuer Businessjet im unteren Preissegment.

One AviationPrototyp der Eclipse 700 meistert Erstflug

Hersteller One Aviation entwickelt einen neuen kleinen Businessjet. Der erste Prototyp der Eclipse 700 flog nun erstmals. Das Modell wird zum Kampfpreis angeboten.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Es ist ein erster Schritt: Ein Prototyp der Eclipse 700 von One Aviation hat Anfang September einen ersten Testflug absolviert. Er verlief erfolgreich. Beim getesteten Flugzeug handelte es sich um eine modifizierte Eclipse 500, bei der einige Elemente des geplanten neuen Fliegers noch nicht enthalten sind.

One Aviation nennt das Flugzeug deshalb ein aerodynamisches Proof-of-Concept-Modell. Neu ist beim Prototypen die größere Spannweite von 12,7 Metern und die Form der Tragflächen. Die endgültige Version der Eclipse 700 soll zusätzlich andere Flügelspitzen, einen um 35 Zentimeter längeren Rumpf und neue Triebwerke von Williams International erhalten.

Größere Reichweite

In den nächsten Monaten kommen die weiteren Komponenten in zusätzlichen Prototyp dazu. Das Ziel ist eine Eclipse, die weiter fliegt und mehr Komfort bietet, ohne das bisherige Konzept der Firma auf den Kopf zu stellen. Die Reichweite wird deshalb von knapp 2100 Kilometern bei der Eclipse 550 auf 2600 Kilometer bei der Eclipse 700 erhöht.

Vom Vorgänger Eclipse 550 hat der Hersteller nur rund 30 Stück abgesetzt. Dennoch wagen sich die Amerikaner an das Nachfolgemodell Eclipse 700. Der Leichtjet für vier bis fünf Passagiere soll sich ab Ende 2018 oder Anfang 2019 gegen Flieger wie den Hondajet oder die Phenom 100 von Embraer behaupten.

Guter Preis

One Aviation will im umkämpften Markt der kleinen Businessjets an den Erfolg des Vorvorgängermodells Eclipse 500 anknüpfen, von dem zwischen 2006 und 2008 über 250 Stück verkauft wurden. Angestrebt wird deshalb ein Kampfpreis von 3,5 Millionen Dollar.

Mehr zum Thema

Der Honda Jet ist 12,7 Meter lang und kann bis zu 778 Kilometer pro Stunde schnell fliegen. Die maximale Reiseflughöhe beträgt 12.900 Meter.

Honda beginnt mit Auslieferung seines Businessjets

In der Embraer Phenom 100 Ev finden 4 bis 7 Passagiere Platz.

Embraer spendiert der Phenom 100 ein Update

Cirrus SF50 Vision Jets: Dürfen aktuell nicht mehr fliegen.

Cirrus Vision Jets müssen am Boden bleiben

Vision Jet von Cirrus: Der Fallschirm ist über dem Triebwerk installiert.

Cirrus bringt ersten Businessjet mit Fallschirm

Video

2005: Boeing 737-800 (VH-XZJ) «Mendoowoorrji»
Rund 13 Jahre lang flog die Boeing 737 namens Mendoowoorrji mit einem Aborigine-Kunstwerk auf dem Rumpf um die Welt. Nun wird das Flugzeug von Qantas umlackiert, ganz verschwindet die Geschichte aber nicht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Special Olympics Airlift 2025: Zahlreiche Jets nehmen an der Aktion teil.
Vom 20. bis 26. Juni finden die Special Olympics USA Games statt. Zur Anreise können die Athletinnen und Athleten den Special Olympics Airlift nutzen, bei dem Flugzeugbesitzer ihre Flieger kostenlos zur Verfügung stellen. Erstmals ist auch eine Boeing 777 dabei.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
König Felipe VI. und Prinzessin Leonor: Flogen gemeinsam.
Prinzessin Leonor befindet sich auf der letzten Etappe ihrer militärischen Ausbildung. Ein Höhepunkt folgte nun in San Javier: Die spanische Thronfolgerin flog gemeinsam mit König Felipe VI. in einer Formation – mit einer Pilatus PC-21.
gerard al fil
Gérard Al-Fil