Die Global 8000 ist das neueste Modell von Bombardier. Der kanadische Hersteller streicht vor allem ihre Reichweite von 14.800 Kilometer hervor.

Global 8000Bombardier stellt den weltschnellsten Businessjet vor

Der kanadische Hersteller präsentiert eine neue Variante seiner Global-Businessjets. Die Bombardier Global 8000 soll weiter und schneller fliegen als die Konkurrenz - und erst noch mehr Komfort bieten.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Bombardier versucht, speziell gut betuchte Kundinnen und Kunden mit einem neuen Langstreckenmodell für sich zu gewinnen. Der kanadische Flugzeugbauer hat am Montag (23. Mai) bei der Businessjet-Messe Ebace in Genf ein neues Modell der Global-Reihe vorgestellt. Zur Global 5500, 6500 und 7500 kommt die 8000 hinzu.

Die Global 8000 soll gleich in verschiedenen Bereichen die Konkurrenz abhängen. Mit einer geplanten Höchstgeschwindigkeit von Mach 0,94 wäre sie das schnellste Geschäftsreiseflugzeug der Welt. Sie würde die nicht mehr produzierte bisherige Rekordhalterin Cessna Citation X+ übertrumpfen.

Ein Rekord und noch einer

Mit der geplanten Reichweite von 8000 Seemeilen oder 14.800 Kilometer wäre der neue Businessjet von Bombardier zudem auch der reichweitenstärkste. Er könnte Städte wie Dubai und Houston, Singapur und Los Angeles sowie London und Perth nonstop miteinander verbinden und würde damit die Konkurrenten Gulfstream G800 und Dassault Falcon 10X abhängen.

Doch auch beim Komfort will Bombardier neue Maßstäbe setzen. Der Druck in der Kabine soll dem auf einer Höhe von nur 880 Meter über Meereshöhe entsprechen. Zudem soll ein spezielles Beleuchtungssystem den Jetlag bekämpfen helfen. Auch die Luft preist Bombardier dank verbesserter Hepa-Filter als besser an als bei der Konkurrenz.

Ab 2025 im Einsatz

Die Bombardier Global 8000 basiert auf der 7500, sie ist daher ebenfalls 33,8 Meter lang und wird diese nach und nach ersetzen. Zudem bietet sie ebenfalls maximal 19 Reisenden platz. Derzeitige Besitzer eines solchen Modells können ihr Flugzeug nachrüsten lassen. Die Indienststellung ist für 2025 geplant.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie erste Computerskizzen der Bombardier Global 8000.

Mehr zum Thema

So präsentiert Bombardier die Challenger 3500.

Bombardier pimpt die Challenger 350

Bombardier Global 7500: «Starkes Portfolio».

Bombardier ist künftig reiner Businessjet-Hersteller

Platz 2: <strong>Bombardier</strong>. Von allen Herstellern konnten die Kanadier das größte Plus erzielen. Mit 138 übergebenen Jets warten es 15 mehr als im Vorjahr.

Mit diesen Businessjets muss Bombardier Erfolg haben

Bombardier Global 6500: Trump will kanadischen Fliegern die Zulassung entziehen.

Trump droht Kanada mit Entzug von Flugzeug-Zertifizierungen – Weißes Haus rudert zurück

Video

Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Tu-214 in einer Halle: S7 Airlines steht kurz vor der Bestellung von 100 Exemplaren.
Russlands Fluglinien brauchen dringend neue Flugzeuge. Die beiden größten des Landes, Aeroflot und S7 Airlines, reagieren nun mit Großbestellungen - sie wollen 190 Tupolev Tu-214 und Yakovlev MS-21 ordern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
vueling airbus a320 mann auf flugzeug
Sicherheitsvorfall am Flughafen Valencia. An dem spanischen Airport ist am Wochenende ein junger Mann auf ein Flugzeug von Vueling geklettert.
Timo Nowack
Timo Nowack