Das erste Model 737-100 wurde im Volksmund wegen der etwas unvorteilhaften Form mitunter auch «schwangere Bergente» genannt. Heute gilt das Design bereits als klassisch.

Letzter FlugBritish Airways schickt Boeing 737 in Rente

Fast ein Vierteljahrhundert lang leisteten sie der Fluglinie treue Dienste. Nun mustert British Airways ihre letzten Boeing 737-400 aus. Sie besitzt dann gar keine 737 mehr.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Bei der Boeing 737 ist es irgendwie wie bei einem aufwachsenden Kind. Sie kam 1967 mit reichlich Babyspeck zur Welt. Mit auffällig dünnen, langen Triebwerken und einem kurzen Rumpf sahen die Erstmodelle 737-100 und 737-200 ziemlich pummelig und unförmig aus. «Schwangere Bergente» war einer der wenig schmeichelhaften Übernamen, den das Flugzeug bekam. Als 737-300 und 737-400 wurde sie bereits zum kräftigeren, sportlicheren Teenager. Und heute ist sie längst erwachsen und ein Welterfolg. Optisch haben Modelle wie die 737 Max 8 nur noch wenig mit den Urmodellen zu tun.

Trotz des Fortschritts fliegen auch in Europa noch immer ältere Vertreter der 737-Familie herum. So setzen etwa Air Italy, Air Serbia, Europe Airpost oder auch Lufthansa bis heute eifrig Boeing 737-300 ein. British Airways führt noch immer Flüge mit 737-400 durch.

Letzter British-Airways-Flug einer Boeing 737-400

Doch damit ist bald Schluss. Voraussichtlich am 30. September fliegt die britische Fluglinie ihren letzten regulären Flug mit dem Modell. Er geht von London Gatwick nach Turin. Dann werden die verbleibenden drei  Boeing 737-400 entweder verschrottet oder verkauft. Die Briten besitzen dann gar keine 737 mehr nachdem die anderen 737-400 bereits nach und nach ausgemustert worden sind.

Erfahren Sie in der oben stehenden Bildergalerie mehr über die Boeing 737-400 und ihren Einsatz bei British Airways.

Mehr zum Thema

Embraer E190 von British Airways: Reisende mussten am 4. Januar acht Stunden in Amsterdam in dem Flugzeug ausharren.

Reisende müssen acht Stunden in einer Embraer E190 ausharren - am Boden

ticker-british-airways

British Airways erweitert Sommerangebot um drei Ziele

Zwei Airbus-Maschine von British Airways in Heathrow: Die Regierung hat sich für den Entwurf mit einer 3500 Meter langen Piste entschieden.

Der Flughafen London-Heathrow bekommt die längere dritte Piste - inklusive Autobahn-Verlegung

Blick aus dem Fenster eines Airbus A380 von British Airways: Die Fluggäste erlebten eine kleine Odyssee.

Zwei Airbus A321 statt ein A380: British Airways holt Reisende auf Umweg zurück aus Johannesburg

Video

Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Tu-214 in einer Halle: S7 Airlines steht kurz vor der Bestellung von 100 Exemplaren.
Russlands Fluglinien brauchen dringend neue Flugzeuge. Die beiden größten des Landes, Aeroflot und S7 Airlines, reagieren nun mit Großbestellungen - sie wollen 190 Tupolev Tu-214 und Yakovlev MS-21 ordern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies