Skyview Panoramic Window: Freie Sicht auf die Welt.

Skyview Panoramic WindowBoeing lanciert XXL-Fenster für Businessjets

Zimmer mit Aussicht: Boeing bietet für die eigenen Businessjets der BBJ-Reihe künftig ein extragroßes Fenster an.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Der Fensterplatz ist noch immer der beliebteste in Flugzeugen. 56 Prozent der Deutschen wollen auf ihrer Flugreise so sitzen, dass sie ungehindert nach draußen schauen können. Die wenigsten bekommen ihren Wunsch erfüllt. Schließlich gibt es nicht unbeschränkt Sitze neben den Fenstern. Topmanager und Superreiche kennen dieses Problem nicht. In ihren Privatjets existieren meist nur Plätze mit Aussicht.

Doch jetzt gibt es auch für sie etwas zum Träumen. Boeing und GKN Aerospace bieten ein neues Fenster für Businessjets an, das mit 1,5 Meter auf 0,5 Meter riesig ist. Das entspricht einem Bildschirm mit einer Größe von 56 Zoll. Das Skyview Panoramic Window, so der Markenname, sei das größte im Markt, teilen die beiden Unternehmen denn auch mit. Wie viel das nette Extra kostet, verraten sie nicht.

Auch für bestehende Flugzeuge

Gebaut wird das XXL-Fenster aus der Verschmelzung von drei klassischen Fenstern einer Boeing 737 zu einem. Es kann je nach Flugzeugtyp an mehreren Stellen hinter der Tragfläche angebracht werden. Verfügbar ist das neue Angebot ab 2018 für Businessjets des Typs Boeing BBJ 1 (sie basieren auf der 737-700), BBJ 2 (Basis: 737-800) und die neuen BBJ Max (737 Max). Das Skyview Panoramic Window kann sowohl in bestehende Flieger nachträglich als auch in neue eingebaut werden.

Embraer hat allerdings vor einigen Monaten bereits ein ähnliches Konzept vorgestellt, das nochmals um ein Stück beeindruckender ist. Der brasilianische Flugzeugbauer bietet seinen Businessjet Lineage 1000 in einer Spezialversion mit extra großen Fenstern an. Sie sind so groß wie eine Flugzeugtür. Und auch in der Decke sollen Scheiben eingelassen werden, die einen Rundblick ermöglichen.

Mehr zum Thema

Eine bessere Aussicht gibt es auch im Cockpit nicht: Die Fenster im Kyoto-Airship-Design sind so groß wie Flugzeugtüren.

Ein Businessjet mit Sonnendeck

ticker-boeing-1

Boeing und U.S. Navy testen erstmals Tarnkappendrohne MQ-25A Stingray

ticker-boeing-1

Boeing liefert im März weniger Flugzeuge aus

boeing 787 air new zealand imtow

Boeing 787-9 und -10 haben jetzt mehr Reichweite - und das ist für Boeing eine doppelt gute Nachricht

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg