Economy Class der Boeing 777 von Swiss: Wird als eng wahrgenommen.

Neue Sitze für Boeing 777Swiss sorgt für mehr Komfort in der Economy Class

Die Lufthansa-Tochter stattet die Economy Class ihrer Boeing 777 mit neuen Sitzen aus. Damit kann Swiss den Komfort erhöhen.

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In zwei Jahren bekommt Swiss ein neues Langstreckenmodell. Die Lufthansa-Tochter flottet ab 2025 nach und nach fünf Airbus A350-900 ein – als Ersatz der vier Airbus A340-300.  Mit den neuen Jets führt sie auch ein neues Interieur ein - die in puncto Farben, Styling und Ästhetik aufs eigene Design angepasste Allegris-Kabine von Lufthansa.

Swiss wird allerdings nicht nur die Airbus A350 durchgehend mit Allegris ausstatten. Man arbeite an einem «rundum erneuerten Kabinenkonzept für die Langstreckenflotte» und fokussiere sich dabei auf «eine besondere Premium-Produktpalette, die dem Anspruch der größten Schweizer Fluggesellschaft voll und ganz gerecht wird», erklärt ein Sprecher gegenüber aeroTELEGRAPH.

Mehr Beinfreiheit

Die Fluggesellschaft wird aber in ihre Boeing 777-300 ER auch die neuen Economy-Sitze einbauen, wie aeroTELEGRAPH aus informierten Kreisen weiß. Dadurch kann sie sich in einem Punkt verbessern, der von vielen Reisenden kritisiert wurde. Die Economy Class der Triple Seven von Swiss mit ihrer 3-4-3-Konfiguration wird von Gästen gemeinhin als eng wahrgenommen.

Die Beinfreiheit kann Swiss mit den neuen Allegris-Sitzen verbessern, weil sie 2,5 Zentimeter dünner sind. Das bedeutet trotz gleichbleibendem Sitzabstand mehr Beinfreiheit. In der Economy bietet Swiss in den Boeing 777 insgesamt 226 Plätze.

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