Die Boeing 747 SP mit dem Kennzeichen N747NA bei Lufthansa Technik in Hamburg: Die Maschine ...

Boeing 747 SP SofiaFliegende Sternwarte startet 20 Mal in Köln

Seit vergangenem Herbst wartet Lufthansa Technik die fliegende Sternwarte Sofia in Hamburg. Anfang Februar wird die Boeing 747 SP für eine Premiere nach Köln verlegt.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Am 30. September landete ein besonderer Gast zur Wartung bei Lufthansa Technik in Hamburg: die Boeing 747 SP mit dem Kennzeichen N747NA. Sie ist die fliegende Sternwarte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR und der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa. Das Flugzeug trägt den Namen Sofia als Abkürzung für Stratosphären Observatorium für Infrarot-Astronomie.

Jetzt geht die umfangreiche Wartung, die einem alle drei Jahren stattfindenden C-Check entspricht, zu Ende. Für Donnerstag und Freitag sind Tests am Boden geplant, für Sonntag oder Montag bereits Flugtests, wie der bei der Nasa für Sofia zuständige Michael Toberman in einem Pressegespräch am Dienstag (26. Januar) verriet. Geht dabei alles gut, wird Sofia Hamburg am 4. Februar Richtung Köln verlassen.

20 Flüge ab Köln geplant

«Wir werden zum ersten Mal eine Serie von Missionen von Köln aus fliegen», kündigte Michael Hütwohl an, Sofia-Telescope-Manager beim Deutschen Sofia Institut. Dies geschehe auch, weil Forscher aus Europa aufgrund der Pandemie nicht in die USA reisen können.

Die fliegende Sternwarte wird sechs Wochen in Köln bleiben, davon fünf im wissenschaftlichen Flugbetrieb. Insgesamt sind 20 Flüge in dieser Zeit geplant. Im September 2019 hatte Sofia bereits einen Wissenschaftsflug ab Stuttgart absolviert.

Europa als Herausforderung

«Wissenschaftliche Flüge über Europa sind eine Herausforderung», sagte Hütwohl. «Denn man hat mit vielen Ländern, Vorschriften und Flugverkehrskontrollen zu tun.» Das bedeute sowohl für die Piloten während des Fluges als auch für den Planungsprozess mehr Arbeit.

Danach wird es dann wieder einfacher. Nach der Zeit in Köln wird die Boeing 747 SP Mitte März zurück zur Nasa nach Palmdale in Kalifornien fliegen, wo das Flugzeug stationiert ist.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Sofia bei der Wartung bei Lufthansa Technik.

Mehr zum Thema

Anfang Februar 2021 soll Sofia Hamburg Richtung Köln verlassen.

Boeing 747 mit Teleskop ist gerettet

Wie Lufthansa Technik die fliegende Sternwarte flott macht

Wie Lufthansa Technik die fliegende Sternwarte flott macht

Anfang Februar 2021 soll Sofia Hamburg Richtung Köln verlassen.

Boeing 747 SP blickt von Stuttgart ins Universum

ticker-boeing-1

Boeings Tarifangebot findet erste Zustimmung bei Gewerkschaft - Streikrisiko sinkt

Video

skytraders airbus a319 antarktis 01
Ein Airbus A319 hat einen Notfallpatienten von einer Station in der Antarktis abgeholt. Die Kopilotin sagt, man sei den Grenzen der Leistungsfähigkeit des Flugzeuges nahe gekommen.
Timo Nowack
Timo Nowack
boeing 777 300 er jetairwass vt jeq
Mehr als sieben Jahre stand eine Boeing 777-300 ER der einstigen indischen Fluglinie am Flughafen Mumbai. Jetzt hat der Langstreckenjet von Jet Airways Indien verlassen - immer noch in der alten Lackierung.
Timo Nowack
Timo Nowack
De Havilland Canada Dash 8-400 von Air Uniqon: Die Flüge werden von Avanti Air durchgeführt.
Die Erwartungen waren groß, die Nachfrage offenbar zu klein. Air Uniqon hat ihre Verbindung zwischen Friedrichshafen und Düsseldorf nach gut einem halben Jahr eingestellt. Für die virtuelle deutsche Airline wird nun der Winter zur entscheidenden Bewährungsprobe.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin