Satellit des Terminal 2: So schafft der Flughafen München mehr Kapazität.

SicherheitsproblemBetrieb im Münchener Terminal 2 gestoppt

Eine Frau geriet ohne Kontrolle in den Sicherheitsbereich des Terminals 2. Das sorgte für Chaos am Flughafen München.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Eine Frau ist am Samstagmorgen (28. Juli) unkontrolliert in den Sicherheitsbereich des Flughafen Münchens gelangt. Die Bundespolizei Bayern musste daraufhin die Abfertigung im Terminal 2 und im Satelliten stoppen. Der Bereich wurde geräumt und es wurde eine Fahndung nach der Person eingeleitet.

Wie der Sender BR24 berichtet, wurde eine Frau bei der Sicherheitskontrolle aufgehalten. Sie hatte offenbar ihre Flüssigkeiten nicht richtig verpackt. Ein Beamter wies die 40-Jährige an, einen Plastikbeutel zu holen. Sie ging aber stattdessen unbemerkt durch eine nicht besetzte Sicherheitsschleuse. Das Personal reagierte gemäß BR24 verzögert.

Kurz vor 12 Uhr wurde der Terminal wieder freigegeben.

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil