So soll ein Bahnhof des Hyperloop aussehen.

Lufthansa interessiertBerlin - München mit Hyperloop statt A320

Mit mehr als 1000 Kilometern pro Stunde sollen Passagiere in Zukunft durch Röhren flitzen. Das verspricht Hyperloop. Lufthansa interessiert sich für die Technologie.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Principal Engineer - Flight Physics Simulation

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Flottenplanung ist etwas, was Fluggesellschaften nicht mal schnell an die Hand nehmen. Sie ist ein sehr langfristiger und rollender Prozess. Entwicklung in der Flugzeugtechnologie, Veränderung der Reisegewohnheiten, Wirtschaftswachstum, Konkurrenzsituation - es gibt Dutzende Variablen, welche die Entscheidung beeinflussen. Dabei muss man als Airline auch außerhalb der klassischen Kategorien denken.

Das tut Lufthansa offensichtlich. Sie schaut sich nämlich Hyperloop an. Das futuristische Röhren-Transportsystem sei «eine wichtige Entwicklung, die wir uns genau anschauen», erklärte eine Sprecherin der Fluggesellschaft der Zeitung Bild am Sonntag. Auch Strecken, auf denen Hyperloop eingesetzt werden könnte, wurden gemäß dem Bericht schon ausgemacht: Köln - Berlin, Berlin - München,  Hamburg - München oder Düsseldorf - München.

Elon Musk am Steuer

Der Zeitgewinn wäre riesig. Von der bayerischen Metropole in die Hauptstadt würde die Reise nur noch 30 Minuten dauern. Hyperloop soll Passagiere dereinst mit Kapseln in einem Teil-Vakuum auf Luftpolstern durch Röhren transportieren. Dabei erreicht der futuristische Zug eine Geschwindigkeit von rund 1223 Kilometern pro Stunde. Der Energieverbrauch soll dank Rückgewinnungsmechanismen gering sein. Zudem wird auf Solarenergie gesetzt.

Das Projekt wurde von Paypal-Mitgründer und Tesla-Gründer Elon Musk gestartet. Chef von Hyperloop ist der Berliner Dirk Ahlborn. Einer der Partner ist die Deutsche Bahn.

Mehr zum Thema

Lufthansa hat das Kapitel Airbus A340-600 beendet.

Lebe wohl, Lufthansa-A340-600! Die letzten Bilder aus Deutschland

Boeing 787-9 von Lufthansa: Ein Teil der neuen Exemplare sollen mehr Premium-Sitze erhalten.

Lufthansa plant größere Business Class für Boeing 787

Die D-AIHZ beim Abflug aus Düsseldorf: Steht nun in Teruel.

Jetzt haben alle Airbus A340-600 von Lufthansa Deutschland verlassen

ticker-lufthansa

D-AIHW: Auch dritter Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf verlassen

Video

Business Class Centre Seats
Teilweise wird sie in Airbus A350-900 und A350-900 ULR nachgerüstet, ganz kommt sie später in der Boeing 777-9 zum Einsatz: die neue Langstreckenkabine von Singapore Airlines. Wir zeigen, was das neu vorgestellte Produkt ausmacht.
Peter Pfänder
Peter Pfänder
Die ehemalige D-AICD: Sie hat ihren Standplatz verlassen.
Seit Anfang 2022 steht am Flughafen Düsseldorf ein ehemaliges Condor-Flugzeug. Nun wurde der 28 Jahre alte Airbus A320 von seiner Position weggeschleppt. Denn der geheimnisvolle Eigentümer lässt prüfen, ob der Jet wieder abheben kann.
Timo Nowack
Timo Nowack
Bangkok Suvarnabhumi aus der Luft: Der Flughafen soll seine Kapazität verdoppeln.
Der Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi soll künftig 120 Millionen Fluggäste pro Jahr abfertigen, doppelt so viele wie heute. Dafür sind ein neues Südterminal und eine vierte Piste geplant. Und schon zuvor soll es eine Erweiterung geben.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies