Bali will den A380

Der Flughafen der indonesischen Urlaubsinsel wird rundum erneuert. Bald sollen auch Großraumflieger wie der A380 die Insel ansteuern.

Top-Jobs

Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs

Dahlan Iskan hat einiges vor. Der indonesische Minister für staatliche Unternehmen will die Flughäfen seines Landes bereit für den Airbus A380 und andere Großraumflieger machen, berichtet die Zeitung Merdeka. Dahinter steckt der Plan, den Tourismus in ganz Indonesien massiv zu fördern. Schon jetzt bringen die Reisenden jedes Jahr neun Milliarden ins Land. Diese Zahl soll sich vervielfachen. Der erste Airport, der bereit für den Superjumbo sein soll, ist darum auch der auf der Ferieninsel Bali. Momentan würden am Denpasar Ngurah Rai International Airport die Anpassungen vorgenommen, die es für die Aufnahme des A380 brauche.

Das bedeutet: Neue Gates mit zwölf neuen Standplätzen. Einer davon soll in der Lage sein, mit seinen Brücken den A380 zu bedienen. Wenn gerade kein Superjumbo auf der Insel sei, könne man diese aber auch für andere Flieger nutzen, heißt es. Nach dem Flughafen auf Bali soll auch der Soekarno Hatta Airport in Indonesiens Hauptstadt Jakarta entsprechend ausgestattet werden.

Eine zu kurze Piste

«Dann wird Bali die erste indonesische Destination, die den A380 aufnehmen kann», kündigt Minister Dahlan an. Doch ganz so einfach ist das ganze dann doch nicht. Denn: Die Piste auf dem Ngurah Rai International Airport ist gerade einmal 2750 Meter lang, heißt es laut dem Nachrichtenportal Bali Discovery. Von einer Verlängerung der Start- und Landebahn wurde bisher noch nicht gesprochen. Für einen A380 muss das aber zwingend noch geschehen.

Mehr zum Thema

Die D-AIMA, hier auf einem Archivbild: Jürgen Raps lieferte das Flugzeug aus.

Lufthansa nimmt mit einer speziellen Geste Abschied von Jürgen Raps

bc739bf0-11d1-4748-a304-92a74b617b68

Qantas’ letzter reaktivierter Airbus A380 nach erstem kommerziellen Flug bereits wieder gegroundet

Jürgen Raps: Er hatte von der Lufthansa-Chefetage den Auftrag erhalten, eine «astreine, fehlerfreie Einführung» sicherzustellen.

Warum Jürgen Raps den Airbus A380 derart liebte

airbus a380 juergen raps

Lufthansas langjähriger Chefpilot und Airbus-A380-Legende Jürgen Raps verstorben

Video

Erster Being 737-800 Kombifrachter: Air Inuit hat das Flugzeug am 13. Januar in den Liniendienst aufgenommen.
Fast fünfzig Jahre prägten röhrende 737-200 C den Alltag im Norden Québecs. Jetzt hebt erstmals eine Boeing 737-800 Kombi für Air Inuit ab – mit 90 Sitzen, Palettenfracht und als Weltpremiere.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies