Eine 737-700 von Bahamasair: Die Fluglinie plant ihre Flottenerneuerung.

FlottenerneuerungBahamasair hat Boeing 737 Max fest im Blick

Die Fluglinie der Bahamas will ihre Flotte modernisieren. Favorit bei Bahamasair ist die Boeing 737 Max, doch sie schaut sich auch kleinere Modelle an.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Erst Anfang Oktober landete Bahamasair in den Schlagzeilen. Die Airline stand kurz davor, ihre USA-Flüge zu verlieren. Hintergrund ist ein Streit zwischen zwischen US-Fluggesellschaften und der Luftfahrtbehörde des Karibikstaates (BANSA) um hohe Flugsicherungsgebühren. Erst im letzten Moment konnte eine Einigung erzielt werden. Die Fluglinie darf weiter in die USA fliegen.

Nun sorgen die Flottenerneuerungspläne der Airline für Aufmerksamkeit. Wie das Portal Aviacionline berichtet, hat die Fluglinie ein Auge auf die Boeing 737 Max geworfen. «Die 737-700 hat uns gute Dienste geleistet, aber neue Flugzeuge bieten betriebliche Verbesserungen von bis zu 20 Prozent», sagt Tracy Cooper, Chef von Bahamasair.

Boeing 737 sind 20 Jahre alt

Die aktuelle Flotte der Airline besteht laut dem Luftfahrtdatenportal CH-Aviation aus vier Boeing 737-700 mit einem Durchschnittsalter von 20 Jahren sowie drei ATR-42-600 und zwei ATR-72-600. Mit der 737 Max könnte die Airline dank der größeren Reichweite und der höheren Sitzplatzkapazität auch neue Strecken erschließen, so Cooper.

Neben Boeing hat sich die Fluglinie auch intensiver mit der Embraer E195-E2 und dem Airbus A220 beschäftigt. Die Embraer E195 wurde schnell als «zu klein» erachtet. «Obwohl die E195 ein starkes Flugzeug ist, passt ihre Sitzplatzkapazität nicht zu unseren Expansionsplänen», erklärte der Airline-Chef.

A220 wäre mit höheren Kosten verbunden

Ein Argument gegen den Airbus A220 ist, dass er für die Airline einen neuen Flugzeugtyp darstellt, dessen Einführung erhebliche Kosten verursachen würde. Die Piloten müssten für den A220 umgeschult werden, und auch die Wartungsprozesse müssten von Boeing- auf Airbus-Standards umgestellt werden.

Mehr zum Thema

Flotte von Bahamasair: Die Airline droht, ihre US-Flüge zu verlieren.

Sperren die USA Bahamasair aus?

Boeing 737-500 von Bahamasair: Darf nicht mehr in die USA.

USA erteilen Jets von Bahamasair Landeverbot

Hurrikan Dorian setzt Flughafen unter Wasser

Hurrikan Dorian setzt Flughafen unter Wasser

Boeing 737-500 von Bahamasair: Die Flotte soll generalüberholt werden.

Bahamasair soll erstmals Gewinn einfliegen

Video

Die Alternativroute für Project Sunrise: Sie führt am Nordpol vorbei.
Wenn die australische Fluggesellschaft ab 2027 nonstop zwischen Sydney und London fliegt, führt ein Teil der Flüge über eine der entlegensten Regionen der Erde. Die nördliche Alternativroute über die Polarregion bringt Qantas mehr Flexibilität und den Passagieren außergewöhnliche Ausblicke.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
INNA und Wizz Air: Das Video zu Wizz Away wurde am Flughafen Bukarest gedreht.
Wizz Air bringt mit dem Popstar Inna einen Song heraus. Wizz Away soll zum Sommerhit werden. Die Kombination Fluggesellschaft und Musik ist nicht neu. Ein Überblick von Fantasiesprache über Kerosin im Blut bis zu Mr. Trololo.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350-1000 ULR von Qantas: Spezieller Flieger für spezielle Route.
Mehr als zehn Jahre nach der Ankündigung steht der Starttermin fest: Ab Oktober 2027 wird die australische Fluglinie nonstop von Sydney nach London fliegen. Die ultralange Strecke knüpft an ein legendäres Kapitel der Geschichte von Qantas an.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin