Dreamliner in den Farben von Avianca: Ausbau in Europa.

Aviancas Dreamliner-Pläne

Die kolumbianische Fluggesellschaft bekommt im Herbst ihre ersten Dreamliner. Und sie weiß schon genau, wohin in Europa sie ihn einsetzen will.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Im Oktober wird es soweit sein. Dann nimmt Avianca ihren ersten Dreamliner in Empfang. Bis Ende 2014 werden drei weitere zur Flotte stoßen. Insgesamt orderte die kolumbianische Fluggesellschaft 15 Stück des Langstreckenflugzeuges von Boeing. «Der Dreamliner passt sehr gut zu unserer Strategie des Ausbaus und der Verbesserung des Angebots», erklärte Avianca-Chef Fabio Villegas vergangene Woche vor der Presse.

Schon im November soll die Boeing 787 regulär im Linienverkehr eingesetzt werden. Und Villegas weiß auch bereits, wohin er sie einsetzen möchte. Avianca will endlich auch in Europa richtig Fuß fassen. Bislang bedient die Airline nur Spanien selbst. Ab Bogota, Cali und Medellin fliegt sie nach Madrid, von der Hauptstadt Kolumbiens aus zusätzlich nach Barcelona. Geflogen werden die Routen mit Airbus A330.

Perfekt für Flüge nach Deutschland

Nun sollen dank den Dreamlinern auch Frankfurt und London neu hinzukommen. Auf diese Strecken passe das Flugzeug perfekt, so Villegas gemäß der Zeitung Portafolio. Danach soll der Ausbau weitergehen. Auch Madrid wird künftig mit der B787 angeflogen.

2015 stoßen weitere vier Dreamliner zur Flotte, 2016 nochmals zwei. Derzeit besteht die Langstreckenflotte von Avianca aus zehn neuen Airbus A330-200.

Mehr zum Thema

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Airbus A350 von Iberojet: Bald ab Caracas im Einsatz.

Venezolanische Airline kommt mit Airbus A350 nach Europa

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies