Flieger von Emirates und AUA: In Duabi sieht man die österreichische Airline künftig nicht mehr.

Gegen Emirates verlorenAustrian gibt sich auf Dubai-Strecke geschlagen

AUA gibt die Strecke nach Dubai auf. Sie sei nicht mehr rentabel. Dabei hatte Österreich Austrian Airlines extra gegen Emirates geschützt. Lufthansa erging es schon gleich.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Nach knapp zwanzig Jahren ist Schluss. Austrian Airlines gibt die Strecke Wien - Dubai auf, die seit 1996 im Programm steht. «Die in den letzten Jahren aufgebauten Überkapazitäten mit bis zu 800 angebotenen Sitzen pro Tag führten zu einem harten Preiswettbewerb, welcher die Strecke unwirtschaftlich macht», schreibt die österreichische Fluggesellschaft in einer Medienmitteilung. Am 14. September kehrt letztmals ein AUA-Flieger aus der Boomstadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten zurück.

Emirates fliegt zwei Mal täglich von Dubai nach Wien. Die Fluglinie setzt dabei Boeing 777-300ER ein. Austrian flog einmal pro Tag zwischen Österreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Und eigentlich wünscht die Golfairline noch größere Flugzeuge einsetzen. Doch Österreich untersagt Emirates als einziges europäisches Land den Einsatz des Airbus A380. So wollten die Behörden Überkapazitäten vermeiden. Offenbar erfolglos.

Lufthansa strich Flüge nach Abu Dhabi

Es ist nicht das erste Mal, dass eine Airline der Lufthansa-Gruppe gegen eine Golfairline verliert. Lufthansa strich auf den Sommerflugplan 2015 die Flüge Frankfurt - Abu Dhabi aus dem Programm. Auch da wurden Überkapazitäten als Grund angegeben. Für die Golfairlines steht es in diesem Kampf also 2:0.

Mehr zum Thema

Hochgeklappte Flügelspitze einer Boeing 777X: Hat sie das Interesse von United geweckt?

Kauft United Airlines die Boeing 777X, die Emirates nicht haben will?

Airbus A380 von Emirates: In China mussten jetzt 373 Reisende eine ganze Nacht im Superjumbo aushalten.

Emirates-Passagiere müssen eine Nacht im Airbus A380 ausharren

Zu Beginn des Iran-Kriegs in Zürich geparkter Airbus A380 von Emirates: Die Golfairline sieht beste Buchungszahlen.

Emirates-Präsident: «Wir haben schon viele Krisen überstanden»

Boeing 777X: Schon sehr verspätet.

«Wir nehmen sie nicht ab»: Emirates weist erste zehn Boeing 777X zurück

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
delta kapitaen verlaedet gepaeck
Der Flug ab Atlanta hatte schon Verspätung und es war nur ein Mitarbeiter da, um das Gepäck ins Flugzeug zu laden. Da stieg ein Pilot von Delta Air Lines aus und packte mit an.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies