Flughafen Wien: Von hier aus gibt es die One-Way-Flüge nach Österreich.

Austrian & Co. entdecken Oneway

Was früher tabu war, machen inzwischen immer mehr klassische Fluglinien. Sie bieten einfache Tickets an. Zum Beispiel die Lufthansa-Töchter Swiss und AUA.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Auch die großen Fluggesellschaften kämpfen mit den widrigen Marktbedingungen. Sie versuchen daher, mit neuen Preismodellen neue Kundengruppen abzugreifen. Nun springt auch Lufthansa-Tochter Austrian auf diesen Zug auf. «Die Kundenbedürfnisse haben sich auf den kurzen Strecken in Österreich gewandelt. Wir reagieren darauf», erklärt Karsten Benz, Verkaufschef von Austrian Airlines. Daher bietet die Airline nun auf einigen Strecken Oneway-Tickets ab 59 Euro an.

Die neuen Tickets gelten für Flüge zwischen Wien und den Bundesländer-Hauptstädten: Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz und Salzburg. Die Preispolitik von Austrian Airlines basiert grundsätzlich wie bei allen klassischen Fluglinien auf kombinierten Hin- und Retourtickets. Einfache Flüge kosteten deshalb manchmal mehr als solche hin und zurück. Für Oneway-Tickets gab es nämlich meist den unglaublich hohen Maximaltarif im Angebot. Gerade auf kurzen Strecken habe man bei den Kunden ein größeres Bedürfnis nach Flexibilität ausgemacht, sagt nun AUA. So ließen sich Flug, Zug und Auto im Zweifel kombinieren.

Auch die Swiss mit neuen Tarifen

Austrian ist schon die zweite Fluggesellschaft der Lufthansa-Gruppe, die versucht, mit einem solchen Angebot neue Kunden für sich zu gewinnen. Anfang Juli führte die Schweizer Tochter Swiss den Tarif «Economy Light» für Flüge nach Europa ab Genf ein. Mit dem Tarif können sämtliche Europa-Flüge ab Genf mit einem Oneway-Ticket ab 39 Franken gebucht werden. Bei diesem Angebot können Passagiere ein Handgepäck mitführen. Der Flug kann nicht storniert werden. Alle Tarife gelten ab dem 1. September 2013 für Reisen ab dem Flughafen Genf mit Ausnahme von Barcelona, Moskau, St. Petersburg und Zürich.

Für Zürich stehe ein solcher Tarif aber noch nicht zur Debatte, so Swiss-Operativchef Rainer Hiltebrand im Interview mit aeroTELEGRAPH. «Zürich ist ein Umsteigeflughafen. Wir fliegen die Leute aus Europa ein und dann wieder hinaus in die ganze Welt. In Genf hingegen sind Direktverbindungen nach Europa zentral und nicht der Interkontinentalverkehr».

Mehr zum Thema

airbus a350 swiss 58

Swiss schickt ihre Airbus A350 im Sommer nach Nizza

Swiss gebauede basel flughafen

Swiss verkauft ihr Erbe am Flughafen Basel

ticker-swiss

HB-IFB: Swiss hat zweiten Airbus A350 übernommen

Passagierinnen von Swiss: Sie erfahren neu deutlicher, dass Swiss zu Lufthansa Group gehört.

Swiss weist nun an Bord auf Zugehörigkeit zu Lufthansa Group hin

Video

Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies