Keine Teilprivatisierung in Salzburg geplant

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die finanzielle Lage des zweitgrößten österreichischen Flughafens ist angespannt. Zur Linderung wird nun diskutiert, ob Grundstücke verkauft werden könnten, um die Kassen des Flughafens Salzburg wieder zu füllen. Dabei geht es vor allem um das Areal, auf dem die Hangars 7 und 8 der Flying Bulls stehen – der Schaufluggruppe des Red Bull-Konzerns, wie der Rundfunk ORF schreibt.

Der Flughafen gehört zu 75 Prozent dem Land Salzburg und zu 25 Prozent der Stadt Salzburg. Und zumindest bei der Landesregierung ist man offen gegenüber dem Vorschlag. Ein Verkauf von Grundstücken könne «wirtschaftlich sinnvoll sein», erklärte ein Sprecher von Landeshauptmann Wilfried Haslauer dem ORF. Eine Teilprivatisierung sei dagegen «derzeit weder in Planung noch im Gespräch».

Mehr zum Thema

Die Mustang, zusammen mit Corsair im Überflug nach Salzburg

Eine Legende landet in Salzburg

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies