Tunesische Flagge: Das Land soll künftig einen zivilen Airport mehr haben.

TunesienAus Militärflughafen soll ziviler Airport werden

Tunesien verhandelt mit der EU über ein Open-Sky-Abkommen und erhofft sich einen Aufschwung für den Luftverkehr. Ein Flughafen des Militärs soll daher bald zivil genutzt werden.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Tunesien will den Militärflughafen Remada im Süden des Landes in einen zivilen Airport umbauen. Das kündigte der Staatssekretärin im Transportministerium, Sarra Rejeb, laut der Nachrichtenagentur Tunis Afrique Presse an. Studien haben demnach Umbaukosten in Höhe von etwa 22 Millionen Dinar veranschlagt, umgerechnet rund 7,4 Millionen Euro.

«Die Liberalisierung des tunesischen Luftraums, über die wir derzeit mit der Europäischen Union verhandeln, wird helfen, den tunesischen Luftverkehr anzukurbeln, insbesondere den Inlandsflugverkehr», sagte Rejeb. Das anvisierte Open-Sky-Abkommen soll für alle Flughäfen des Landes gelten außer den der Hauptstadt Tunis.

Mehr zum Thema

Anzeigetafel: Manches Ziel ist in Afrika nur über Umwege zu erreichen.

23 Staaten schaffen gemeinsamen Luftraum

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Visualisierung einer Boeing 747 von Can Am: Gelingt der Aufbau einer Jumbo-Jet-Flotte?

Deutscher will USA, Kanaren und Afrika mit neuer Airline verbinden - mit Boeing 747 mit reiner Business Class

Airbus A330 von Brussels Airlines: Crews mit Zentralafrika-Einsätzen dürfen nicht mehr in die USA.

Wer nach Kinshasa flog, darf nicht mehr nach New York: Neue Regeln der USA fordern Brussels Airlines heraus

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies