Air-Berlin-Jet: Wöhrl will nicht mehr.

InvestorAuch Wöhrl will Air Berlin nicht mehr

Der deutsche Luftfahrtunternehmer hatte ursprünglich Interesse an einer Komplettübernahme von Air Berlin bekundet. Nun wirft Hans Rudolf Wöhrl das Handtuch.

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Sowohl Ryanair-Chef Michael O'Leary als auch der deutsche Airline-Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl hatten im Bieterverfahren um Air Berlin eines kritisiert: Zu wenig Vielfalt. Beide vermuteten eine bewusste Förderung des Monopols. Doch beide haben nun offenbar trotzdem kein Interesse, am Bieterverfahren um die insolvente deutsche Airline weiter teilzunehmen.

Die Begründung von Wöhrl für den Rückzug: Air Berlin habe im Gegenzug zum Zugang zu den Daten eine Vertraulichkeitserklärung verlangt, die so nicht akzeptabel sei. Mit der von ihm angestrebten Lösung, Air Berlin gemeinsam mit anderen Investoren ganz zu übernehmen, sei das nicht vereinbar, so der Unternehmer in einer Mitteilung.

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