Flugbegleiterin von Niki: «Das macht dann 9,60 Euro, bitte».

Wie bei Air BerlinAuch bei Niki ist Schluss mit Gratis-Verpflegung

Niki zieht nach. Auch die österreichische Ferienairline gibt künftig keine Gratis-Getränke und -Snacks mehr an Bord aus.

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Was Air Berlin bereits eingeführt hat, kommt nun auch bei Niki. Ab dem 26. März führt die österreichische Ferienairline das Buy-on-Board-Konzept ein. Fluggäste könnten ab dann «auf allen Flügen ab Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr Lieblingsessen nach ihrem persönlichen Geschmack zusammenstellen», schreibt sie in einer Pressemitteilung.

Was ansprechend klingt, bedeutet für die Passagiere, dass es an Bord keine Gratisverpflegung mehr geben wird. Bisher wurden noch Getränke und Brötchen an alle Reisenden ausgegeben. Niki verspricht jedoch, dass auf der «regelmäßig wechselnden Speisekarte köstliche Sandwiches in verschiedenen Variationen ebenso wie verschiedene warme Gourmetspeisen» stehen.

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