ATR 72 von Japan Air Commuter: Die 1500. Maschine des Herstellers.

1500. ATR ausgeliefertATR - in 37 Jahren von 0 auf 1500

Vor 37 Jahren entstand ATR. Jetzt feierte der Flugzeugbauer einen Meilenstein, das 1500. ausgelieferte Flugzeug.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

In Italien arbeitete man am Regionalflieger AIT 230. In Frankreich tüftelte man am Konkurrenzprodukt AS 35. Doch im November 1981 beschlossen die beiden Flugzeugbauer Aeritalia und Aerospatiale, gemeinsame Sache zu machen. Das Resultat war das Gemeinschaftsunternehmen ATR - was für Avions de transport régional oder Aerei da Trasporto Regionale steht. Ihr erstes Produkt war die ATR 42. 

37 Jahre später konnte der Hersteller einen imposanten Meilenstein feiern. Er lieferte sein 1500. Flugzeug aus. Es war eine ATR 72-600, die Ende Oktober an Japan Air Commuter ging. «ATR ist heute die Messlatte im Regionalflugmarkt und wir haben die Ambition, unsere Stellung in diesem Markt weiter zu entwickeln», so Geschäftsführer Stefano Bortoli stolz und ehrgeizig zugleich.

Mehr zum Thema

ATR 72-600 von Mandarin Air: Die China-Airlines-Tochter sitzt in Taipeh.

ATR sieht in China Hoffnungsmarkt für Turboprops

ticker-welt

Japan treibt Wachstum bei Europas Langstreckenverkehr an

Visualisierung von Jaxa: Sieht so der Überschalljet der Zukunft aus?

In zwei Stunden von Japan in die USA: Forschungsteam testet neues Hyperschallflugzeug

Roboter von GMO und Flugzeug von JAL: Eine gute Kombination?

Humanoide Roboter sollen in Japan künftig Flugzeuge beladen und reinigen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier